Meldungen aus der Reha-Landschaft

Das jährliche Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung ist der größte interdisziplinäre Kongress für Rehabilitationsforschung und -praxis in Deutschland. 2026 lautet das Motto: „Fairsorgt in der Reha? Vielfalt leben – Chancengleichheit schaffen“. Auch die DVfR wird mit einem Stand vertreten sein.

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Menschen mit Behinderungen können sich seit November 2022 bei einem Krankenhausaufenthalt von einer vertrauten Bezugsperson begleiten lassen. Ein im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellter Forschungsbericht untersucht die Umsetzung und Wirkung der seitdem geltenden gesetzlichen Regelungen und gibt Hinweise zu ihrer Weiterentwicklung.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) nähert sich dem Zusammenhang von Sprache, Mitsprache und Teilhabe aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen: In dem Ratgeber Reha-Info 6/2025 greift der Verband sowohl den Spracherwerb bei Kindern und die Gebärdensprache im Arbeitsalltag wie auch barrierefreie Kommunikation in der Verwaltung oder sprachliche Veränderungen in der Psychiatrie aufgegriffen. Das Heft zeigt: Letztlich geht es immer darum, Sprache und Partizipation so zu gestalten, dass Teilhabe gelingt.

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Zum 1. Januar 2026 sind in vielen Rechtsgebieten Änderungen in Kraft getreten, die für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen relevant sein können. Das betrifft insbesondere die Pflegeversicherung, aber auch das Kindergeld und den Kinderfreibetrag, das Betreuungsrecht oder die Eingliederungshilfe. Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) hat wichtige Neuerungen zusammengefasst. 

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat kürzlich den jährlichen Teilhabeverfahrensbericht vorgelegt. Dieser gibt einen Einblick in das aktuelle Reha- und Teilhabegeschehen und bündelt wichtige Kennzahlen zu den gestellten Anträgen, zu Fristen und zur trägerübergreifenden Zusammenarbeit. Mit insgesamt 3,2 Millionen Anträgen wurden im Berichtsjahr 2024 ähnlich viele Anträge auf Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe gestellt wie im Vorjahr.

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