Meldungen aus der Reha-Landschaft

Nach über 25 Jahren geht die stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR), Dr. Bärbel Reinsberg, zum Jahresende in den Ruhestand.

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Viele Betroffene mit der Diagnose Krebs, die nach der Therapie wieder arbeiten möchten, stehen vor besonderen, systembedingten Herausforderungen. Wie ein gelingender Return-to-Work mit Blick auf die spezifischen Bedarfslagen im Spannungsfeld sozialrechtlicher, arbeitsrechtlicher und sozialmedizinischer Fragen gestaltet werden kann, ist Thema einer interdisziplinären Fachtagung am 15. Mai 2020 in Halle (Saale). Veranstalter sind die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und kooperierende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Projekt „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021“ sowie weitere Netzwerkpartnerinnen und -partner, insbesondere die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft (SAKG).

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Unter dem Motto „Moving Societies“ findet vom 8. bis 10. September 2020 der 24. Weltkongress von Rehabilitation International (RI) in Aarhus/Dänemark statt. Bis zum 15. Januar 2020 können Beiträge eingereicht werden (Call for Papers).

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Der Bundesrat hat auf seiner Sitzung am 29. November 2019 beschlossen, die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag zur erheblichen Stärkung der medizinischen Rehabilitation aufzufordern. Das Land Baden-Württemberg hatte den Entschluss in den Bundesrat eingebracht.

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Der Inklusionsbeirat beobachtet die geplanten Gesetzesänderungen zur Versorgung von Versicherten mit einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege weiterhin mit großer Sorge. Das Bundesministerium für Gesundheit hat den Entwurf des „Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz“ (RISG) nachgebessert und mit neuem Namen als „Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG)“ bereits in die regierungsinterne Abstimmung gegeben.

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