Meldungen aus der Reha-Landschaft

Der Kongress der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) in Berlin hat unter dem Titel „Teilhabe und Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen: Entwicklungsaufgaben in den Lebenswelten Bildung – Familie – Sozialraum gemeinsam angehen“ am 28. und 29. Oktober 2025 rund 200 Teilnehmenden eine Plattform zum fachlichen Wissenstransfer und Austausch geboten. Zentrales Anliegen war es, die Umsetzung menschenrechtlicher Vorgaben aus UN-Kinderrechts- und UN-Behindertenrechtskonvention stärker einzufordern und den bestehenden Handlungsbedarf in Bildungs- und Unterstützungsstrukturen entlang der kindlichen Lebenswelten herauszuarbeiten. Der Kongress stand unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas.

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Das jährliche Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung ist der größte interdisziplinäre Kongress für Rehabilitationsforschung und -praxis in Deutschland. 2026 lautet das Motto: „Fairsorgt in der Reha? Vielfalt leben – Chancengleichheit schaffen“. Auch die DVfR wird mit einem Stand vertreten sein.

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Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, lädt anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus zu zwei Gedenkveranstaltungen am 27. und am 28. Januar 2026 ein.

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Menschen mit Behinderungen können sich seit November 2022 bei einem Krankenhausaufenthalt von einer vertrauten Bezugsperson begleiten lassen. Ein im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellter Forschungsbericht untersucht die Umsetzung und Wirkung der seitdem geltenden gesetzlichen Regelungen und gibt Hinweise zu ihrer Weiterentwicklung.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) nähert sich dem Zusammenhang von Sprache, Mitsprache und Teilhabe aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen: In dem Ratgeber Reha-Info 6/2025 greift der Verband sowohl den Spracherwerb bei Kindern und die Gebärdensprache im Arbeitsalltag wie auch barrierefreie Kommunikation in der Verwaltung oder sprachliche Veränderungen in der Psychiatrie aufgegriffen. Das Heft zeigt: Letztlich geht es immer darum, Sprache und Partizipation so zu gestalten, dass Teilhabe gelingt.

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