Meldungen aus der Reha-Landschaft

Der Weltverband Rehabilitation International (RI) bietet mit der neu geschaffenen RI Academy ab Mitte März 2026 sechs Webinare für ein internationales Publikum an. In den jeweils 90-minütigen Einheiten soll u. a. der Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) behandelt werden.

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Der Familienratgeber der Aktion Mensch richtet sich mit einer Übersicht zum Thema Ausbildung direkt an Jugendliche mit Behinderungen. Er beantwortet wesentliche Fragen zu möglichen Ausbildungswegen, informiert über Beratungs- und Unterstützungsangebote und verweist auf weiterführende Informationen.

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Die Anzahl medizinischer und von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) durchgeführter Reha-Leistungen ist im Jahr 2024 erneut gestiegen. Auslöser sind in den meisten Fällen orthopädische Erkrankungen, gefolgt von psychischen Erkrankungen. Diese und weitere Fakten sind im Reha-Atlas 2025 der DRV in kurzen Texten und Grafiken zusammengefasst.

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Die Triage – das Verfahren zur schnellen Einstufung der Dringlichkeit medizinischer Hilfe bei knappen Ressourcen – kann der Bundestag per Artikelgesetz regeln. Dazu muss das Grundgesetz nicht geändert werden. Zu diesem Schluss kommt der „Runde Tisch Triage (RTT)“, der am 20. Januar 2026 „10 Essentials“ zu seinem Vorschlag veröffentlicht hat.

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Ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen fühlt sich aufgrund der gegenwärtigen Krisen psychisch belastet. Mädchen und junge Frauen klagen häufiger über depressive Verstimmungen oder Ängste als Jungen und junge Männer. Das sind zwei zentrale Ergebnisse der 8. Befragungsrunde der COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Forschenden beobachteten aber auch, dass Kinder und Jugendliche in der Lage sind, mit ihren Sorgen umzugehen.

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