Meldungen aus der Reha-Landschaft

Die Verbesserung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ist das übergeordnete Ziel des kürzlich begonnenen Projekts „Teilhabeforum – Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen“. Um dies zu erreichen, sollen unter Beteiligung von Expertinnen und Experten, Verbänden und Betroffenen konkrete und praxisnahe Handlungsempfehlungen erarbeitet werden.

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Der bundesweite Warntag findet in diesem Jahr am 10. September statt. Ziel des gemeinsamen Aktionstages von Bund, Ländern und Kommunen ist nicht nur, die Funktionstüchtigkeit bestehender Warnsysteme mit Hilfe einer Probewarnung zu überprüfen, sondern auch, die Bevölkerung für das Thema Katastrophenschutz zu sensibilisieren. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) stellt Informationen, wie Menschen sich auf mögliche Krisen vorbereiten können, auch in Leichter Sprache, Deutscher Gebärdensprache und weiteren Sprachen online zur Verfügung.

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Die Einreichung von Beiträgen für das wissenschaftliche Programm beim 36. Reha-Kolloquium 2027 ist ab sofort möglich. Das Reha-Kolloquium wird vom 16. bis 18. März 2027 unter dem Motto „Perspektiven der Rehabilitation – persönlich, vernetzt, effektiv“ in Dortmund stattfinden. Die Einreichungsfrist für wissenschaftliche Beiträge und andere Veranstaltungsformate endet am 31. Oktober 2026.

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Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) schreibt auch in diesem Jahr ihren Gesundheitspreis aus. 2027 sollen Krankenhäuser und Kliniken ausgezeichnet werden, die sich besonders für Gesundheit am Arbeitsplatz engagieren. Bewerbungen sind bis zum 14. Dezember 2026 möglich.

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Die Arzt- und Psychotherapeutensuche im Portal „116117“ enthält jetzt auch Angaben zur Barrierefreiheit von Praxen in Deutschland. Mit dem Angebot der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sollen Menschen mit Behinderungen künftig leichter eine geeignete Praxis finden. Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten sind aufgefordert, Angaben zur Barrierefreiheit ihrer Praxen zu ergänzen bzw. zu aktualisieren.

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