Meldungen aus der Reha-Landschaft

Zum 1. Januar 2026 sind in vielen Rechtsgebieten Änderungen in Kraft getreten, die für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen relevant sein können. Das betrifft insbesondere die Pflegeversicherung, aber auch das Kindergeld und den Kinderfreibetrag, das Betreuungsrecht oder die Eingliederungshilfe. Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) hat wichtige Neuerungen zusammengefasst. 

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat kürzlich den jährlichen Teilhabeverfahrensbericht vorgelegt. Dieser gibt einen Einblick in das aktuelle Reha- und Teilhabegeschehen und bündelt wichtige Kennzahlen zu den gestellten Anträgen, zu Fristen und zur trägerübergreifenden Zusammenarbeit. Mit insgesamt 3,2 Millionen Anträgen wurden im Berichtsjahr 2024 ähnlich viele Anträge auf Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe gestellt wie im Vorjahr.

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Seit über 30 Jahren finden am Europäischen Protesttag am 5. Mai Veranstaltungen und Aktionen statt, um auf die Belange von Menschen mit Behinderungen öffentlich aufmerksam zu machen. Wer sich in diesem Jahr daran beteiligen möchte, kann bis 31. März 2026 eine finanzielle Unterstützung bei der Aktion Mensch beantragen.

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Die jüngste Ausgabe der Reihe „REHADAT-Wissen“ widmet sich dem Thema Down-Syndrom im Arbeitsleben. Die Online-Publikation schildert Merkmale und Begleiterscheinungen des Down-Syndroms, zeigt Lösungsansätze für den Arbeitsalltag auf und gibt einen Überblick über Beratungs- und Fördermöglichkeiten, die die Einstellung von Beschäftigten mit Down-Syndrom unterstützen können.

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Zu dem Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für ein Gesetz zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGGÄndG) gibt es eine Stellungnahme aus der DVfR. Darin wird die mit dem Entwurf verbundene Intention begrüßt, die Barrierefreiheit in Deutschland sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Bereich zu verbessern. Allerdings wird das gesetzte Ziel aus Sicht der Autoren und der Autorin nicht eingelöst. Das Verhältnis von Barrierefreiheit und angemessenen Vorkehrungen ist im Entwurf nicht richtig ausgestaltet.

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