Meldungen aus der Reha-Landschaft

Die COVID-19-Pandemie ist auch an der rehabilitativen Versorgung nicht spurlos vorbeigegangen. Um Rehabilitationseinrichtungen für künftige Pandemien und andere Public-Health-Krisen besser zu wappnen, hat die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) einen umfangreichen „Handlungskatalog zur Bewältigung pandemiebedingter Herausforderungen in der medizinischen Rehabilitation“ veröffentlicht.

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Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) hat im Oktober 2024 zum Referentenentwurf eines Gesetzes des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zur Ausgestaltung der Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe (Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz – IKJHG) Stellung bezogen. Die DVfR begrüßt diese Bestrebungen ausdrücklich. Ob durch die neuen gesetzlichen Regelungen aber tatsächlich Verbesserungen für Kinder und Jugendliche und ihre Familien erreicht werden, wird innerhalb des Verbandes kritisch diskutiert.

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Was bedeutet die Vielfalt unterschiedlicher Merkmale wie Geschlecht, Alter, Religionszugehörigkeit, sozioökonomischer Status, Kultur und/oder Migrationshintergrund für die Rehabilitation? Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) hat mit der „Handreichung zu Umsetzungsmöglichkeiten diversitätssensibler Versorgung in der Rehabilitation“ eine praxisorientierte Orientierungshilfe herausgegeben.

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In Kurven sicher agieren oder auf glatten und unterschiedlichen Fahrbahnbelägen gekonnt bremsen – das kann in den entscheidenden Situationen überlebenswichtig sein.  Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) bietet seit über zehn Jahren in Kooperation mit dem Auto Club Europa e. V. (ACE) in Brandenburg Fahrsicherheitstrainings für Menschen mit Behinderungen an.

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Der pro familia Bundesverband hat im Rahmen seines Projekts „Selbstbestimmung und Vielfalt in der Geburtshilfe“ eine kostenfreie Publikation zur Versorgung von Schwangeren mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen herausgegeben. Grundlage für die Dokumentation war ein Webinar, das zum einen aufzeigte, welchen Barrieren werdende Eltern mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen oft begegnen, und zum anderen Ansätze für eine inklusive, menschenrechtskonforme geburtshilfliche Versorgung vermittelte.

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