Meldungen aus der Reha-Landschaft

146 Seiten stark ist der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD am 9. April 2025 vorgestellt haben. Die Gremien der CSU haben den Vertrag bereits angenommen, die CDU will am 28. April beim Bundesausschuss eine Entscheidung treffen. Die Abstimmung der SPD-Mitglieder läuft noch bis zum 29. April. Während die drei Parteien über den Koalitionsvertrag beraten, melden sich verschiedene Verbände zu Wort.

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Für das Forschungsprojekt „Die Umsetzung der UN-BRK im internationalen Vergleich“ sucht die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention (Monitoring-Stelle UN-BRK) nach gelungenen Praxisbeispielen aus dem Ausland. Akteure aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis können ihr Wissen in ein Online-Formular eingeben, um das Vorhaben mit relevanten Informationen zu unterstützen.

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Auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) steht seit März 2025 der „Abschlussbericht Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen – Teilhabesurvey – Welle 2“ zum Download bereit. Auf 167 Seiten stellt er Forschungsdesign und ausgewählte Ergebnisse der größten Repräsentativbefragung von Menschen mit und ohne Behinderungen in zwei Erhebungswellen vor.

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Der heute veröffentlichte Kennzahlenvergleich der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und der Eingliederungshilfe (BAGüS) gibt einen Überblick über das Geschehen in der Eingliederungshilfe im Berichtsjahr 2023. Wie in den Vorjahren konzentriert sich die Untersuchung auf Leistungen der sozialen Teilhabe und der Teilhabe am Arbeitsleben.

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Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat nach Abschluss des dritten Weltgipfels für Menschen mit Behinderungen die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst: Künftig sollen mindestens 15 % der Entwicklungsprojekte die Inklusion fördern. Das ist das Ziel der Amman-Berlin-Erklärung, die von mehr als 80 Staaten und Organisationen auf dem Gipfel Anfang April 2025 verabschiedet wurde. Regierungen und Organisationen reichten dazu rund 800 Selbstverpflichtungen für mehr Barrierefreiheit und Inklusion ein.

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