Meldungen aus der Reha-Landschaft

Zur Überprüfung der Barrierefreiheit in Fernlinienbussen setzt der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. (BSK) sogenannte Mobilitäts-Scouts ein, die durch Testfahrten mit dem Fernlinienbus diesen auf Barrierefreiheit überprüfen und dabei die gesamte Reisekette (Buchung – Anreise – Reise – Abreise) in den Blick nehmen. Derzeit werden zusätzliche Mobilitäts-Scouts gesucht. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Workshop.

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Die Robert Bosch Stiftung wird letztmalig zum Studienbeginn im Wintersemester 2019/2020 Stipendien für den Master-Studiengang „Multiprofessionelle Versorgung von Menschen mit Demenz und chronischen Einschränkungen“ an der Universität Witten/Herdecke vergeben. Bewerbungsschluss ist der 30. August 2019. Der berufsbegleitende Studiengang ist bundesweit einmalig.

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Die Region Münster soll als Modellregion für die bundesweite Einführung eines sogenannten "demenzsensiblen Krankenhauses" dienen. Das Universitätsklinikum Münster erhält für das Verbundprojekt „Kompass D2“ mit sechs weiteren Krankenhäusern aus der Region Münsterland 5,7 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses.

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Am 10. Juli 2019 hat das Bundeskabinett den Entwurf für das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“, das sogenannte Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG), beschlossen. Im Januar 2020 soll das Gesetz von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Kraft treten.

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Zur Verbesserung der sektorenübergreifenden interdisziplinären neurologischen Rehabilitation und Nachsorge haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend Neuro-Netzwerke etabliert. Im Rahmen eines Forschungspraktikums im Studiengang Angewandte Versorgungsforschung an der Katholischen Stiftungshochschule München wird derzeit eine Erhebung zu diesem Thema durchgeführt.

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