Meldungen aus der Reha-Landschaft

Die DVfR sucht möglichst ab 1. August 2022 für ihre Geschäftsstelle in Heidelberg eine Sachbearbeitung (m/w/d) Haushaltsplanung Finanzcontrolling Personalwesen mit einer Wochenarbeitszeit von 19,5 Stunden. Die Stelle ist als Elternzeitvertretung befristet auf zwei Jahre, mit einer Verlängerungsoption für 12 Monate.

 

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Rund ein Viertel der Arbeitgeber, die gesetzlich zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen verpflichtet sind, kommen dem nicht nach und zahlen eine Ausgleichsabgabe. Vor allem private Arbeitgeber liegen mit einer Beschäftigungsrate von 4,1 Prozent unter der Pflichtquote. Deshalb gibt es neue Forderungen, die Ausgleichsabgabe zu erhöhen.

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Die Bundesvereinigung Lebenshilfe fordert für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien Verbesserungen in der Teilhabe, Selbstbestimmung und Inklusion, bei der Pflege sowie Maßnahmen gegen familiäre Überlastung, Armut und Diskriminierung. Geflüchtete Menschen mit Behinderungen sollen außerdem schnell und unbürokratisch Hilfe erhalten.

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Fünf Anträge zur „Stärkung der Rehabilitation für ein zukunfts- und krisenfestes Gesundheitswesen“ hat der 126. Deutsche Ärztetag Ende Mai 2022 angenommen. Eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der WHO-Initiative „Rehabilitation 2030“ sei mit Blick auf die alternde Gesellschaft und die Entwicklungen in der Pflege notwendig, so die Antragstellenden.

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Menschen mit Behinderung und chronisch Kranke scheiden häufig früher aus dem Arbeitsleben aus. Dabei könnten sie länger berufstätig sein und für das Alter vorsorgen, wenn Betriebe und Unternehmen für sie ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) durchführen. Auf dieses wenig bekannte und wenig genutzte Instrument hat der Sozialverband VdK Deutschland hingewiesen.

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