Meldungen aus der Reha-Landschaft

Vom 24. Februar bis zum 20. März richtet die DVfR in Kooperation mit dem Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (ZSH) einen digitalen Austausch zur Förderung der Ausbildung und Einstellung von schwerbehinderten jungen Menschen und der anschließenden Beschäftigungssicherung durch die Schwerbehindertenvertretung (SBV) aus.

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Im Beitrag „Wenn Menschen mit Behinderungen zum (Kosten)Problem gemacht werden“ bezieht die Arbeitsgruppe Recht und Politik in der Rehabilitation der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften Stellung zur aktuellen Debatte um Leistungen der Eingliederungshilfe.

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Den Umgang mit chronischen Krankheiten im Beruf stärker in den Fokus zu rücken und praxisnahe Unterstützung zu bieten, ist das Ziel einer neuen Handlungshilfe der BAG SELBSTHILFE und des Lehrstuhls für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln. Das Web-Angebot „Arbeiten mit Krankheitsgefühl – ja oder nein?“ wendet sich sowohl an Mitarbeitende als auch an Unternehmen.

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Ärztinnen und Ärzte können Leistungen der außerklinischen Intensivpflege (AKI) künftig auch per Videosprechstunde verordnen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Voraussetzungen dafür am 22. Januar 2026 festgelegt. Mit einer Inanspruchnahme wird ab Oktober 2026 gerechnet.

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Mit der Zustimmung der Bundesregierung zum Gesetzesentwurf für eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) am 11. Februar 2026 geht dieser in das parlamentarische Verfahren über. Verbände und Institutionen vermissen in dem Entwurf insbesondere verbindliche Regelungen zum Abbau von Barrieren im privatwirtschaftlichen Bereich. Sie appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, den Regierungsentwurf dringend nachzubessern.

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