Meldungen aus der Reha-Landschaft

Wie setzen deutsche Kommunen die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) tatsächlich um, wie gelingt Inklusion vor Ort und zu welchen Maßnahmen sind Kommunen rechtlich verpflichtet? Gemeinsam mit der Universität Siegen hat sich die Monitoring-Stelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) diesen Fragen in dem Forschungsprojekt „UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen” gewidmet und im Juni 2025 dazu finale Ergebnisse vorgelegt.

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2024 erhielt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes insgesamt 11.405 Beratungsanfragen und damit nach eigenen Angaben mehr als jemals zuvor in einem Jahr. 2.476 dieser Anfragen (27 Prozent) betrafen Diskriminierungen wegen einer Behinderung oder chronischen Erkrankung.

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„Neue Möglichkeiten“ war das Motto des MoRe-Symposiums am 16. Mai 2025 in Berlin, das von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation (BAG MoRe), der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) und der Diakonie Deutschland gemeinsam veranstaltet wurde. Dabei wurden die Themen „Adaptation“ und „Telerehabilitation“ hinsichtlich ihrer Gestaltungsmöglichkeiten für den Bereich der mobilen Rehabilitation erörtert.

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Die schulische Inklusion in Deutschland hat sich in den vergangenen fünf Jahren wenig weiterentwickelt: Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts forsa von mehr als 2.700 Lehrkräften, die der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in Auftrag gegeben hat.

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Jürgen Dusel ist erneut zum Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen berufen worden. Der 60-jährige Jurist übt diese Aufgabe seit 2018 aus.

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