Meldungen aus der Reha-Landschaft

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat nach Abschluss des dritten Weltgipfels für Menschen mit Behinderungen die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst: Künftig sollen mindestens 15 % der Entwicklungsprojekte die Inklusion fördern. Das ist das Ziel der Amman-Berlin-Erklärung, die von mehr als 80 Staaten und Organisationen auf dem Gipfel Anfang April 2025 verabschiedet wurde. Regierungen und Organisationen reichten dazu rund 800 Selbstverpflichtungen für mehr Barrierefreiheit und Inklusion ein.

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Die Empfehlungen für Leichte Sprache sind neuerdings genormt: Mit der DIN SPEC 33429 stehen erstmals einheitliche Umsetzungsempfehlungen für Leichte Sprache zur Verfügung. Das Dokument des Deutschen Instituts für Normung e. V. (DIN e. V.) ist als kostenfreies PDF zum Download erhältlich.

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Selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen und Menschen mit komplexen Behinderungen besser unterstützen: Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) und die Bundesvereinigung Lebenshilfe melden sich beide zum Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland am 26. März mit Forderungen zu Wort.

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Seit dem 13. März 2025 verhandeln Fachpolitikerinnen und -politiker von CDU/CSU und SPD über den Koalitionsvertrag. Bis Ostern soll die neue Bundesregierung stehen. Verschiedene Verbände, die sich für die Interessen von Menschen mit Beeinträchtigungen einsetzen, fordern die Koalitionspartner zu entschlossenem Handeln auf.

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Die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB) hat einen neuen Ratgeber herausgegeben. Von der Erkrankung Betroffene finden in der Broschüre umfassende Informationen zur Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben.

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