Meldungen aus der Reha-Landschaft

Anlässlich des jährlichen bundesweiten Warntags am 11. September 2025 ruft das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) dazu auf, Menschen mit Behinderungen im Katastrophenfall ausreichend zu berücksichtigen.

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Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat in einer groß angelegten Studie untersucht, wie erwachsene Menschen mit Behinderungen leben, die noch bei ihren Eltern oder Geschwistern wohnen. Dabei zeigte sich, dass ein Großteil der Befragten diese Form des Zusammenlebens als sehr positiv bewertet. Zugleich wurde deutlich, dass sich nur wenige Familien schon konkrete Gedanken gemacht haben über eine Zukunft, in der die Unterstützung des Familienmitglieds mit Behinderung durch die Eltern altersbedingt nicht mehr möglich sein wird.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) hat das Strategiepapier „BBW 2035“ herausgebracht. Darin wird beschrieben, wie die Angebote der BBW weiterentwickelt und neue Zielgruppen erreicht werden sollen und wie sich die BBW als Anbieter von Leistungen der beruflichen Rehabilitation künftig aufstellen wollen.

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Die beiden größten Sozialverbände Deutschlands, der Sozialverband VdK und der Sozialverband Deutschland (SoVD), haben sich mit einem offenen Brief an den Bundeskanzler und die Bundesregierung gewandt. Sie fordern die Politik darin auf, die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) zügig voranzubringen.

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Er soll digital, barrierefrei und trägerübergreifend gültig sein – der „Gemeinsame Grundantrag für Reha- und Teilhabeleistungen“. Damit das gelingt, entwickeln und erproben die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR e.V.) und ihre Mitglieder den Prototyp eines Antragsformulars in einem eigens dafür geschaffenen Projekt. Noch liegt der Reha-Antrag nicht vor, es gibt aber bereits ein Video der BAR, das erste Einblicke in den Prototyp ermöglicht.

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