Meldungen aus der Reha-Landschaft

Was bedeutet die Vielfalt unterschiedlicher Merkmale wie Geschlecht, Alter, Religionszugehörigkeit, sozioökonomischer Status, Kultur und/oder Migrationshintergrund für die Rehabilitation? Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) hat mit der „Handreichung zu Umsetzungsmöglichkeiten diversitätssensibler Versorgung in der Rehabilitation“ eine praxisorientierte Orientierungshilfe herausgegeben.

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In Kurven sicher agieren oder auf glatten und unterschiedlichen Fahrbahnbelägen gekonnt bremsen – das kann in den entscheidenden Situationen überlebenswichtig sein.  Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) bietet seit über zehn Jahren in Kooperation mit dem Auto Club Europa e. V. (ACE) in Brandenburg Fahrsicherheitstrainings für Menschen mit Behinderungen an.

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Der pro familia Bundesverband hat im Rahmen seines Projekts „Selbstbestimmung und Vielfalt in der Geburtshilfe“ eine kostenfreie Publikation zur Versorgung von Schwangeren mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen herausgegeben. Grundlage für die Dokumentation war ein Webinar, das zum einen aufzeigte, welchen Barrieren werdende Eltern mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen oft begegnen, und zum anderen Ansätze für eine inklusive, menschenrechtskonforme geburtshilfliche Versorgung vermittelte.

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In einem gemeinsamen Positionspapier unterstreichen die Beauftragten von Bund und Ländern für die Belange von Menschen mit Behinderungen die dringende Notwendigkeit eines umfassenden und menschenrechtskonformen Monitorings der nicht-invasiven Pränataltests (NIPT). Sie unterstützen damit u. a. den Beschluss des Bundesrats und konkretisieren die aus ihrer Sicht notwendigen Anforderungen an ein solches Monitoring.

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Die Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille für besondere Leistungen in der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen geht in diesem Jahr an das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport gGmbH (FIBS) in Frechen. Durch anwendungs- und teilhabeorientierte Forschung sowie Netzwerk- und Konzeptentwicklung fördert das FIBS die Gesundheit und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in beispielgebender Art.

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