Meldungen aus der Reha-Landschaft

Ambulante und mobile geriatrische Rehabilitation sind wichtige Bausteine im Versorgungssystem alter Menschen. Solche Angebote unterstützen die von gesundheitlichen Einschränkungen betroffenen Menschen, ihren Alltag so lange wie möglich selbständig bewältigen zu können und möglichst nicht durch Pflegebedürftigkeit eingeschränkt zu sein. In einem Positionspapier fordert die DVfR den bedarfsgerechten Ausbau geriatrischer Versorgungsstrukturen.

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Der Vorstand der DVfR hat Sylvia Kurth zur neuen Geschäftsführerin der DVfR bestellt. Sie übernimmt ab 1. Januar 2018 die Leitung der in Heidelberg ansässigen Geschäftsstelle des interdisziplinär ausgerichteten bundesweiten Verbands.

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Die Stellungnahme der DVfR nimmt die ambulante geriatrische Rehabilitation als einen wichtigen Baustein im Versorgungssystem alter Menschen in den Blick. Durch zielgerichtete individuelle Reha-Maßnahmen erhöht sie die Chance, Pflegebedürftigkeit frühzeitig lebensweltnah zu vermeiden bzw. zu verringern und die Teilhabe alter Menschen zu stärken.

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Die DVfR hat in einer Stellungnahme den umfangreichen Handlungsbedarf bei der ICF-Anwendung im Rahmen der Umsetzung des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz – BTHG) analysiert und unterbreitet konkrete Vorschläge zur ICF-Nutzung, die einen Fehlgebrauch der ICF vermeiden helfen.

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Für sein außerordentliches Engagement für die Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen in Deutschland wurde Dr. Harry Fuchs im Beisein der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele am 18. Mai mit der Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille 2017 geehrt. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) das Lebenswerk von Dr. Fuchs, der sich als unabhängiger Sozialrechtsexperte konsequent für Anwendung und Umsetzung des SGB IX im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention eingesetzt hat.

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