Meldungen aus der Reha-Landschaft

Vor dem Hintergrund der Neuerungen durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) muss die Sicherung der Ergebnisqualität von Eingliederungshilfeleistungen stärker in den Fokus interdisziplinärer Untersuchungen rücken. Als zentral bewertet die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR) in ihrer Stellungnahme zu Wirkung und Wirksamkeit dabei die korrekte Anwendung der Bedarfsermittlung und -feststellung nach § 13 SGB IX unter Berücksichtigung der Vorgaben der ICF und betont die Bedeutung der Betroffenenperspektive.

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Die Teilhabeförderung für pflegebedürftige Menschen durch Mobile Rehabilitation stand im Mittelpunkt des Symposiums „Teilhabe Pflege(n) – Wege zur Selbstbestimmung und Teilhabe im Pflegeheim“, das die Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation (BAG MoRe) am 25. Januar 2019 in Berlin durchgeführt hatte. Die Tagung fand in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR), der Diakonie Deutschland, dem ISO-Institut Saarbrücken und dem Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Universität Halle statt.

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Für ihre vorbildliche Arbeit zur Verbesserung der Teilhabe und Selbstbestimmung pflegebedürftiger Menschen wurde die Bremer Heimstiftung (BHS) mit der Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille 2018 geehrt. Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) verlieh diese Auszeichnung während ihrer Mitgliederversammlung am 27. November in Frankfurt am Main.

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In zwei vom Ad-hoc-Ausschuss „Umsetzung des BTHG“ vorgelegten Stellungnahmen befasst sich die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) aus aktuellem Anlass mit verschiedenen Aspekten der Bedarfsermittlung.

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Mobilität ist eine Voraussetzung für Inklusion, Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe. Nicht gehfähige Menschen benötigen für ihre selbstständige oder unterstützte Mobilität einen Rollstuhl. Um die Teilhabe der Rollstuhlnutzerinnen und -nutzer bestmöglich zu sichern, ist neben der technisch korrekten Ausführung und Funktionsfähigkeit des Rollstuhls ein auf die individuellen Bedürfnisse und Teilhabeziele ausgerichteter Versorgungsprozess erforderlich. Die DVfR legt Empfehlungen für die teilhabeorientierte Rollstuhlversorgung vor, die sich an alle Akteure im Hilfsmittelbereich richten.

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