Diskriminierung wegen psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz: Vorstellung der Studienergebnisse
18.11.2026
Online
Mehr als jede vierte erwachsene Person in Deutschland ist jährlich von einer psychischen Erkrankung betroffen. Bislang wurde kaum systematisch untersucht, ob und wie die Betroffenen deshalb Diskriminierungen im Arbeitsleben erleben. Im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat das IAQ dazu erstmals eine repräsentative Befragung von rund 8.000 Beschäftigten sowie eine explorativ-qualitative Studie durchgeführt und daraus Handlungsempfehlungen für Arbeitgebende und betriebliche Akteure abgeleitet.
Ablauf
- Begrüßung durch die unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung Ferda Ataman
- Vorstellung der Studienergebnisse durch das Projektteam (IAQ) mit Beiträgen aus dem partizipativen Projektbeirat
- Schlaglichter auf die Perspektiven betrieblicher Akteure
- Fragen und Diskussion
Weitere Informationen über die Studien finden Sie hier, beide werden am 17.11.2026 veröffentlicht.
Bitte melden Sie sich hier an. Sie erhalten dann Anfang November den Zugangslink und das detaillierte Programm.
Wenn Sie Bedarf an Dolmetschung in deutscher Gebärdensprache haben, melden Sie diesen den Veranstaltenden gern zeitnah für ihre Planung.
Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)
Anna Alo
Bürosachbearbeiterin Referat Forschung und Vernetzung
Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Glinkastraße 24, 10117 Berlin
Tel.: 030 18 555 1822
E-Mail: anna.alo@ads.bund.de
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