Projektberichte
Teilhabe und Inklusion in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie – Auswirkungen und Herausforderungen
Die SARS-CoV-2-Pandemie hielt und hält alle Akteurinnen und Akteure der Rehabilitation in Atem. Neben den aktuellen Herausforderungen sind auch mittel- und langfristige Folgen für das System der Rehabilitation, der Gesundheitsversorgung und die Teilhabechancen von Menschen mit (drohenden) Behinderungen zu erwarten. Die DVfR führte seit dem Frühjahr 2020 daher in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen Konsultationsprozess durch. Darin sollten u. a. durch breit angelegte Befragungen die Folgen der Pandemie abgeschätzt und Bewältigungsstrategien entwickelt werden.
Ziele
Ziel des Konsultationsprozesses war es, die Auswirkungen von Corona für Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und/oder Pflegebedarf und für die sie unterstützenden Angehörigen aus deren Erleben möglichst authentisch zu erfassen. Zudem wurden die Auswirkungen auf die Dienste und Einrichtungen der wesentlichen Teilhabesicherungssysteme dieser Menschen – Gesundheitsversorgung, einschließlich medizinischer Rehabilitation, Teilhabe am Arbeitsleben, Bildung und Erziehung und soziale Teilhabe – untersucht. Die Sicht der Leistungserbringer, ihrer Dachverbände, aber auch der Leistungsträger und von Akteuren der Zivilgesellschaft wurde ebenfalls einbezogen. Abschließendes Ziel des breit angelegten Konsultationsprozesses war es, aus den Ergebnissen konkrete Handlungsoptionen abzuleiten, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten auch in pandemischen Zeiten sicherstellen. Alle Akteure der Rehabilitation und Teilhabe sind nun gefordert, die Umsetzung der Handlungsoptionen in ihren Bereichen zu prüfen.
Befragungsfokus
Im Fokus standen dabei folgende Fragen:
- Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und/oder Pflegebedarf?
- Wie müssen Reha-Angebote, aber auch Gesundheitsversorgung, Arbeitswelt, Bildung und Gesellschaft verändert werden, um Teilhabe trotz der Pandemie sicherzustellen?
Vorgehen
In einem ersten Schritt wurden von verschiedenen Akteuren und Expertinnen und Experten aus dem Bereich Rehabilitation und Teilhabe rund 200 Stellungnahmen eingeholt. Unter Berücksichtigung der darin enthaltenen Anregungen wurden für die verschiedenen Adressaten der Befragung sechs unterschiedliche Online-Fragebögen mit offenen und geschlossenen Fragen entwickelt:
- für Menschen mit Behinderungen, chronische Erkrankungen und/oder Pflegebedarf (Betroffene),
- für deren Angehörige oder wichtige Bezugspersonen,
- für Dienste und Einrichtungen,
- für Dach- und Spitzenverbände der Dienste und Einrichtungen,
- für Leistungsträger sowie
- für Akteure der Zivilgesellschaft (z. B. Sozialverbände und Verbände der Selbsthilfe, Betroffener und deren Angehöriger).
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden über die Mitglieder der DVfR und ihre Kooperationspartner um Mitwirkung an der Online-Befragung gebeten. Es handelt sich also nicht um eine Zufallsauswahl, so dass die Ergebnisse keine Repräsentativität für die jeweilige Adressatengruppe beanspruchen können. Dennoch führte die multiperspektivische Auswertung der Fragebögen von 3.684 Betroffenen, 1.124 Angehörigen, aus 1.325 Diensten und Einrichtungen, 244 Leistungsträgern und 177 Akteuren der Zivilgesellschaft zu einem differenzierten Einblick in das Leben und Erleben von Menschen mit Behinderungen in Zeiten der Corona-Pandemie.
Die Befragung wurde im November und Dezember 2020 durchgeführt. Deren Ergebnisse beziehen sich auf unterschiedliche Zeiträume, vorrangig jedoch auf das Jahr 2020 bis zum Herbst.
Ergebnisse
Die abschließenden Berichte zum Konsultationsprozess stellen das verdichtete Gesamtergebnis der Auswertung eingegangener Materialien, der Online-Befragung und der Diskussionen in Expertengruppen dar. Die Ergebnisse des Konsultationsprozesses liegen vor als:
- Abschlussbericht (Langfassung)
- Kurzfassung des Abschlussberichts
- 5 themenfeldbezogene Teilberichte:
- Gesundheitsversorgung und medizinische Rehabilitation
- Arbeitsleben (einschließlich beruflicher Rehabilitation)
- Bildung und Erziehung
- Soziale Teilhabe – spezielle Aspekte
- Gesellschaftliche Querschnittsthemen
Downloads der Berichte
Abschlussbericht zum Konsultationsprozess (Langfassung)
Abschlussbericht zum Konsultationsprozess (Kurzfassung)
1. Teilbericht: Gesundheitsversorgung und medizinische Rehabilitation
2. Teilbericht: Arbeitsleben (einschließlich beruflicher Rehabilitation)
3. Teilbericht: Bildung und Erziehung
4. Teilbericht: Soziale Teilhabe – spezielle Aspekte
5. Teilbericht: Gesellschaftliche Querschnittsthemen
Pressemitteilung
Herausforderungen meistern – Mit RehaInnovativen das Reha-System langfristig sichern
Das System der medizinischen Rehabilitation ist an die geänderten Rahmenbedingungen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung anzupassen, damit es auch künftig leistungsfähig sein kann. Hierfür hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) im Juni 2015 die Initiative „RehaInnovativen“ ins Leben gerufen.
Während des mehrjährigen Prozesses wurden Problemlagen und Lösungsansätze unter Beteiligung von Leistungsträgern, Leistungserbringern, Fachverbänden und Betroffenenverbänden diskutiert und abschließend in einem Werkstattbericht „RehaInnovativen – Impulse für die Weiterentwicklung der medizinischen Rehabilitation“ zusammengefasst.
Mit einer Vielzahl von Ideen und Vorschlägen spiegelt der Bericht die unterschiedlichen Sichtweisen der am Prozess beteiligten Akteure wider. Er erhebt nicht den Anspruch, eine gemeinsame Haltung zu formulieren, versteht sich aber als Grundlage für Anregungen zur zukunftsorientierten Ausgestaltung der medizinischen Rehabilitation.
Downloads:
Zwischenbericht zum Projekt „RehaInnovativen“ (2017)
Projektbeschreibung „RehaInnovativen“ in englischer Sprache
Infofaltblatt „RehaInnovativen“ des BMAS
Zukunft der beruflichen Rehabilitation in Deutschland – Stellungnahme der wissenschaftlichen Fachgruppe RehaFutur vom Mai 2009
Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Oktober 2007 eingesetzte wissenschaftliche Fachgruppe RehaFutur hatte den Auftrag, Eckpunkte für die Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation erwachsener behinderter Menschen (Wiedereingliederung) zu erarbeiten und daraus relevante Handlungsfelder abzuleiten.
Download:
Stellungnahme der wissenschaftlichen Fachgruppe RehaFutur 2009
Das Entwicklungsprojekt RehaFutur und seine Ergebnisse bis 2012
Auf der Basis der Stellungnahme der wissenschaftlichen Fachgruppe (2009) erarbeiteten die Akteure der beruflichen Rehabilitation im Rahmen des RehaFutur-Entwicklungsprojekts gemeinsam viele Vorschläge für eine zukunftsorientierte, innovative berufliche Rehabilitation.
Downloads:
Abschlussbericht des RehaFutur-Entwicklungsprojekts 2012
Anlagen zum Abschlussbericht 2012
Kurzfassung – Ergebnisse RehaFutur-Entwicklungsprojekt 2012
Der Ingelheimer Workshop 2013: Umsetzung des RehaFutur-Entwicklungsprojekts
Mit dem Ingelheimer Workshop im Juni 2013, bei dem der Austausch mit allen beteiligten Akteuren fortgeführt wurde, fand die RehaFutur-Initiative zur Weiterentwicklung des Systems der beruflichen Rehabilitation erwachsener Menschen ihren offiziellen Abschluss. Alle Akteure sind aufgerufen, die Umsetzungsarbeit fortzuführen.
Download:
Abschlussbericht: Umsetzung der Ergebnisse des RehaFutur-Entwicklungsprojektes 2014
Von 2010 bis 2013 hat die DVfR im Rahmen eines Projekts die Online-Plattform „DISKUSSIONSFORUM Rehabilitations- und Teilhaberecht“ (www.reha-recht.de) aufgebaut. Sie dient der Unterstützung des Informations- und Meinungsaustauschs zwischen Rechtsprechung, Wissenschaft und den praktischen Rechtsanwendern des SGB IX und verwandter Gesetze. Hintergrund waren die uneinheitliche Umsetzung und Auslegung von Normen und Regelungen des Rehabilitationsrechts sowie die hieraus resultierenden Schwierigkeiten von Menschen mit Behinderungen, insbesondere ihr Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben durchzusetzen. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert.
Download:
DF Rehabilitations- und Teilhaberecht – Abschlussbericht für den Projektzeitraum 2010 bis 2013
Das Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht 2.0
Insbesondere die deutlich gewordene unterschiedliche Beteiligung der verschiedenen Reha-Akteure am interdisziplinären Online-Austausch war Anlass für ein neues Projekt zum „Aufbau eines interaktiven DISKUSSIONSFORUMs Rehabilitations- und Teilhaberecht als zentrale Plattform für den interdisziplinären sozialrechtlichen Diskurs unter verstärkter Beteiligung der Verbände und Institutionen sowie unter Nutzung von Web 2.0-Internetanwendungen“ (kurz: DF 2.0). Einhergehend mit dem konzeptionellen Ausbau der Webseite wurden von 2013 bis 2015 Themengebiete mit Bezug zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung und zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit vertieft und neue Themen erschlossen. Auch das Projekt DF 2.0 wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert.
Download:
DF Rehabilitations- und Teilhaberecht 2.0 – Abschlussbericht für den Projektzeitraum 2013 bis 2015
Im Rahmen des Kooperationsprojekts „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts“ (2015 bis 2018) wurden die Vorbereitung des Bundesteilhabegesetzes, die Reformen des Sozialgesetzbuchs Neuntes Buch und der Eingliederungshilfe, deren Implementierung in das Verwaltungshandeln und die Rehabilitationspraxis sowie die Wirkungen neuer bzw. weiterbestehender Regelungen beobachtet, analysiert sowie aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht kommentiert. Dieser Prozess wurde im Wesentlichen internetbasiert und diskursiv über das Internetportal „Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (unter www.reha-recht.de, s. o.) umgesetzt. Kooperationspartner des Projekts waren die Universität Kassel (Prof. Dr. Felix Welti), die Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. Gudrun Wansing), die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Prof. Dr. Katja Nebe) sowie das Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (Prof. Dr. Wolfhard Kohte). Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert.
Die erarbeiteten und unter breiter Beteiligung aller Akteurinnen und Akteure sowie Interessierten zur Diskussion gestellten Vorschläge zur Klärung, Weiterentwicklung oder Umsetzung der Regelungen behandelten insbesondere Themen mit Bezug zur Teilhabe am Arbeitsleben, u. a. Zugang, Ermöglichung und Stabilisierung behinderungsgerechter Beschäftigung, Arbeit der Schwerbehindertenvertretung und der allgemeinen Interessenvertretungen nach § 93 SGB IX (jetzt § 176 SGB IX), Weiterentwicklung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Begutachtung und Bedarfsfeststellung, Durchlässigkeit der Systeme und nahtlose Bewältigung von Übergängen, insbesondere im Bereich Schule – Ausbildung und der Werkstatt für behinderte Menschen durch ein Budget für Arbeit.
Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021
Ziele des Kooperationsprojekts „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021“ waren normative (an politischen, rechtlichen und fachlichen Zielen orientierte) und empirische Analysen der Reformprozesse, die durch die aktuelle Gesetzgebung, insbesondere durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG), veranlasst wurden, deren Bedingungen sowie beabsichtigten und unbeabsichtigten Folgen. Es sollten daraus Vorschläge für die Umsetzung sowie Weiterentwicklungen abgeleitet werden. Mit dem Projekt wurde das 2015 begonnene partizipative Monitoring vor dem Hintergrund des stufenweisen Inkrafttretens des BTHG mit neuen Schwerpunkten fortgesetzt. Kooperationspartner des Projekts waren erneut die Universität Kassel (Prof. Dr. Felix Welti), die Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. Gudrun Wansing), die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Prof. Dr. Katja Nebe) sowie das Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (Prof. Dr. Wolfhard Kohte). Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert.
Der den wesentlichen Betrachtungsgegenstand des Projekts bildende BTHG-Reformprozess befand sich mit Projektbeginn in der zweiten Umsetzungsphase (Einführung der neuen Teile 1 und 3 des SGB IX; vorgezogene Verbesserungen im Bereich der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und im Gesamtplanverfahren in der Eingliederungshilfe im SGB XII). Im weiteren Verlauf des Projekts bildete das Inkrafttreten der dritten Reformstufe zum 01.01.2020 einen Forschungsschwerpunkt (Überführung der Eingliederungshilfe aus dem SGB XII in den Teil 2 des SGB IX und Neuregelung der Einkommens- und Vermögensanrechnung in der Eingliederungshilfe).
Die politisch verordneten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor einer SARS-CoV-2-Infektion mit ihren erheblichen Auswirkungen auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen insbesondere im Arbeitsleben wurden mit in den Beobachtungsprozess aufgenommen und begleitet. Die Schlussphase des Projekts befasste sich intensiv mit der Umsetzung der Reform in Verwaltungshandeln und Rehabilitationspraxis, insbesondere hinsichtlich der Schwerpunkte Bedarfsermittlung und Teilhabeplanung, Budget für Arbeit sowie Fragen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) bzw. Return-to-Work. Weitere gesetzliche Entwicklungen wie das Teilhabestärkungsgesetz und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wurden ebenfalls im Projekt aufgegriffen.
Zugänglichkeit – Inklusion – Partizipation. Nachhaltige Teilhabe an Arbeit durch Recht (ZIP – NaTAR)
Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihre wissenschaftlichen Projektpartner haben sich im Projekt ZIP – NaTAR mit der Frage befasst, wie Teilhabe am Arbeitsleben auch unter ökonomisch, gesundheitlich und sozial erschwerten Bedingungen nachhaltig gesichert und weiterentwickelt werden kann. Die Forschenden an der Universität Kassel (Prof. Dr. Felix Welti), der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. Gudrun Wansing), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Prof. Dr. Katja Nebe) sowie am Zentrum für Sozialforschung Halle e. V. (Prof. Dr. Wolfhard Kohte) analysierten dazu die gerichtliche Praxis u. a. mit Blick auf die neuen Rechtsnormen durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und die Grundsätze des Übereinkommens der Vereinten Nationen (UN) über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK). Darüber hinaus begleiteten sie unter rechts- und sozialwissenschaftlichen Aspekten den Einsatz von Instrumenten wie dem Budget für Arbeit und dem Budget für Ausbildung in der Praxis und führten qualitativ-explorative Studien sowie partizipative Formate zum Thema der individuellen Bedarfsermittlung durch. Die Stärkung der Schwerbehindertenvertretung (SBV) als wichtiger Inklusionsakteur für mehr Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen war eines der Projektziele. Hierzu wurden die Aufgaben, die Rolle der SBV, ihre Wahl und Zusammensetzung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Normen analysiert. Aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung und Barrierefreiheit standen ebenfalls im Fokus der Forschung.
Download:
BERICHTE
Konsultationsprozess: Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Zeiten der Corona-Pandemie
Abschlussbericht zum Konsultationsprozess (Langfassung)
Abschlussbericht zum Konsultationsprozess (Kurzfassung)
1. Teilbericht: Gesundheitsversorgung und medizinische Rehabilitation
2. Teilbericht: Arbeitsleben (einschließlich beruflicher Rehabilitation)
3. Teilbericht: Bildung und Erziehung