Unterstützte Kommunikation als Unterrichtsprinzip / im Unterricht / im Klassenzimmer

09.03.2019
Stolberg

Die Fortbildung wurde insbesondere für Lehrkräfte, Erzieher/innen und Therapeuten entwickelt, die im schulischen Kontext nicht, kaum oder nur schwer verständlich sprechende Kinder und Jugendliche unterrichten, therapieren und fördern. Sie soll dazu ermuntern, die Intentionen und Kenntnisse der Unterstützten Kommunikation in die tägliche Unterrichtspraxis einzubinden.

Neben theoretischen und pädagogisch notwendigen Grundlagen und -haltungen von Unterstützter Kommunikation liegt der Schwerpunkt der Fortbildung insbesondere auf der konkreten Praxis, d. h. auf didaktisch-methodischen Konsequenzen im Hinblick auf diagnostische Aspekte sowie praktische Anregungen, Tipps und UK-Ideen, die die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bestenfalls schon am nächsten Tag in den eigenen Unterricht einbinden können.

Grundlegende Fragestellungen sind:

  • Welche Hilfen und welches Wissen benötigen Lehrkräfte, Erzieher/innen und Therapeuten, um nicht, kaum oder schwer verständliche Schülerinnen und Schüler adäquat zu fördern?
  • Auf welcher diagnostischen Grundlage erfolgt die Kommunikationsförderung?
  • Wie lassen sich Kommunikationshilfen in der Schule innerhalb und außerhalb des Unterrichts sinnvoll einsetzen?

Verband Sonderpädagogik e.V.

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