Gelungene Kommunikation im Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

08.07.2021
Mainz / Online

Kommunikation ist das, was Menschen verbindet. Das gilt insbesondere für das Betriebliche Eingliederungsmanagement: „mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person“ heißt es im Gesetz (§ 167,2 SGB IX), was bedeutet, dass es ohne Kommunikation im BEM-Prozess nicht geht.

Die wichtigste Voraussetzung, um im BEM überhaupt handlungsfähig zu sein, ist die Verfügbarkeit entsprechender Informationen. Die aussagekräftigsten und wichtigsten Informationen im BEM bekommt man vom BEM-Berechtigten selbst – vorausgesetzt man schafft es, ein gutes und vertrauensvolles Gespräch zu führen. Eine gute Vertrauensbasis ist quasi das Lebenselixier eines guten BEM-Prozesses. Nur so erhält die/der BEM-Berater/in aussagefähige Informationen, auf denen dann eine individuelle Maßnahmenplanung und Maßnahmenumsetzung erfolgen kann.

In dem Seminar werden Gesprächshaltungen und Softskills vorgestellt, um die Kommunikation in allen Phasen des BEM-Prozesses erfolgreich gestalten zu können. Auch gibt es Hinweise für den Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen.

Zeit: 10:00 bis 12:00 Uhr

Inhalte

  • Die Rolle der/des BEM-Beraterin/Beraters
  • Grundhaltungen des Beraters. Menschenbild im BEM-Prozess
  • Herstellen einer vertrauensfördernden Kommunikation
  • personenzentrierte Gesprächsführung
  • besondere Situationen im BEM-Gespräch

Institut für Arbeitsfähigkeit (IAF)

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