Digitales Lernen in Einrichtungen beruflicher Rehabilitation

Was Qualifizierung und Organisationsentwicklung im digitalen Zeitalter bewirken kann

18.02.2020
Nürnberg

Digitalisierung, digitale Transformation, digitale Kompetenzen – im heutigen Zeitalter prägen neue Medien und moderne Lernformate die Bildungslandschaft. Auch in der beruflichen Rehabilitation werden vermehrt Smartphones, Tablets, interaktive Whiteboards und E-Learning-Tools eingesetzt. Allerdings verfügt noch nicht jede Einrichtung über die Ressourcen oder eine Strategie im Umgang mit diesen Werkzeugen.

Wichtige Fragen sind hierbei vor allem:

  • Welche Personal- und Organisationsentwicklungsprozesse sind nötig, um die Reha-Fachkräfte optimal zu unterstützen?
  • Welche rehaspezifischen Kompetenzen braucht es im Umgang mit digitalen Medien sowohl bei den Teilnehmenden wie auch den Mitarbeitenden?
  • Wie kann eine digitale Lernkultur in Einrichtungen beruflicher Rehabilitation aussehen?
  • Welche Chancen ergeben sich für Fach- und Führungskräfte, Personalverantwortliche, Teilnehmende und die Einrichtungen? Worin bestehen die Hürden?  

Diese und angrenzende Fragen werden auf der Tagung „Digitales Lernen in Einrichtungen beruflicher Rehabilitation“ diskutiert. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 18. Februar 2020, in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg.

Sie ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes „Implementierung einer digitalen Lernkultur und Stärkung der Medienkompetenz in Berufsbildungswerken und bei Bildungsdienstleistern ambulanter beruflicher Rehabilitation (meko@reha)“. Organisator ist das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) in Kooperation mit den Partnereinrichtungen BBW Bezirk Mittelfranken Hören Sprache Lernen, BBW Hamburg, bfz Standort Nürnberg und FAW Akademie Hamburg. Die Veranstaltung wird durch die assoziierten Partner Bundesagentur für Arbeit und Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation (BAG abR) unterstützt. Herzlich eingeladen sind vor allem Vertreterinnen und Vertreter von Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation, Bildungsdienstleister, Unternehmen, zuständigen Stellen, Personen aus der Forschung sowie der Fachöffentlichkeit.

Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (fbb)