„Der schwierige Patient“

28.10.2020
Online

Hintergrund:

Zunächst wird geklärt, was eigentlich mit „schwie­rig“ gemeint ist. Es geht um die Hintergründe herausfor­dernder Interaktionen und ein psychologisches Verständnis dafür, warum manche Kontakte so anstrengend sein können. Es wird versucht, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, dass „Schwierigsein“ nicht unbedingt eine Eigenschaft von Patienten sein muss, sondern manchmal bloß eine Nebenwirkung von Krankheit und Pflegebedürftigkeit ist.

Danach werden einige gängige Ge­sprächs- und Verhaltensmuster beleuchtet, die in krisenhaften Momenten erfahrungsgemäß nicht besonders gut funktionieren, und alternative Reaktionen betrachtet, die zu einem entspannteren Umgang mit „schwierigen Patienten“ führen können. Praxiserfahrung mit „schwierigen“ Rehabilitanden werden vorausgesetzt.

Schwerpunkte:

  • Was heißt „schwierig“?
  • Exkurs: Kundenorientierung und Serviceerwartung in der Pflege
  • Ebenen der Interaktion: „Berg und Tal“ im Kontakt zwischen Pflegekraft und Patient
  • Gesprächs- und Interaktionstechniken für schwierige Interaktionen

Programm

Schwerpunkte:

  • Was heißt „schwierig“?
  • Exkurs: Kundenorientierung und Serviceerwartung in der Pflege
  • Typologie von „schwierigen“ Patienten
  • Ebenen der Interaktion: „Berg und Tal“ im Kontakt zwischen Pflegekraft und Patient
  • Gesprächs- und Interaktionstechniken in Theorie und Praxis
  • Fallbeispiele und praktische Übungen

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED)

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