Das bio-psycho-soziale Modell und die ICF

Transfer und Nutzung für die Soziale Arbeit im neurologischen Bereich

04.02.2019
Mainz

Das bio-psycho-soziale Modell und die auf diesem basierende ‚Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit‘ (ICF) der Weltgesundheitsorganisation sind für die Soziale Arbeit in unterschiedlichen Arbeitsbereichen von Bedeutung. Das Gesundheitsmodell stellt mit der darauf aufbauenden Klassifikation eine einheitliche und standardisierte internationale Systematik zur Beschreibung von Gesundheit bzw. Gesundheitszuständen zur Verfügung.

Dadurch können die Auswirkungen von Gesundheitsproblemen eines Menschen auf seine Aktivitäten und sein ‚Eingebundensein‘ in das gesellschaftliche Leben zur Sozialen Teilhabe beschrieben werden. Der Bekanntheitsgrad und konkrete Ansätze für die Handhabung im professionellen Kontext sind auch auf der Grundlage des neuen Teilhaberechts auszubauen.

Für den Bereich Neurologie bietet dieses eintägige Seminar die Chance, die Themen zu verknüpfen und einen direkten Praxisbezug herzustellen. Theoretische Inputs beziehen dabei Neuerungen des Teilhaberechts, die Grundlagen des bio-psycho-sozialen Modells und der ICF ein und bieten einen direkten Transfer für das Arbeitsfeld der Neurologie.

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)

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