21. Rehabilitationswissenschaftliches Symposium

Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis - Chancen und Herausforderungen

30.10.2020
Halle/Saale und online

Zum jährlich stattfindenden Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium laden die Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) und der Rehabilitationswissenschaftliche Verbund Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland (BBMD) in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) nach Halle an der Saale und zur vituellen Teilnahme ein.

Über „Anspruch und Realität praxisrelevanter Rehabilitationsforschung – Lösungsansätze aus verschiedenen Perspektiven für die erfolgreiche Umsetzung von Projektergebnissen“ wird Dr. Rolf Buschmann-Steinhage die Keynote zum Auftakt des Symposiums halten. Anschließend stellt Prof. Dr. Katja Nebe von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die „Forschungsbrennpunkte zur Anwendung des Rechts zum inklusiven Arbeitsmarkt“ vor.

Wie die Umsetzung von Rehabilitationsempfehlungen im Rahmen der Pflegebegutachtung gelingen könnte, wird André Golla, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, aufzeigen. Von der AOK Nordost und damit aus Sicht eines Leistungsträgers kommentiert dies unter dem Titel „Verbesserung der Teilhabe von Pflegebedürftigen“ Chris Behrens.

Am Nachmittag wird Sebastian Bernert von der Charité - Universitätsmedizin Berlin das Projekt „Screening der Über 45-Jährigen zur Erfassung des Präventions- und Rehabilitationsbedarfs: Ergebnisse aus dem Praxistest“ präsentieren. Prof. Dr. Michael Linden, ebenfalls von der Charité - Universitätsmedizin Berlin, stellt den „Rehabilitationsbedarf bei Patienten in ambulanter Psychotherapie: Ergebnisse einer versorgungsepidemiologischen Studie“ vor. Über „Soziale Ungleichheiten im Zugang von medizinischen Rehabilitationsleistungen. Ergebnisse aus dem SPE-III“ wird Jenny Markert von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg referieren. Die „Vermittlung interprofessioneller Kompetenzen“ thematisiert Dr. Susanne Weinbrenner von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Im Anschluss wird Prof. Dr. Wilfried Mau über „Rehabilitation im neuen Gegenstandskatalog Medizin und im NKLM“ sprechen und schließlich wird Laura Retznik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, „Stand und Perspektiven der rehabilitations-bezogenen Ausbildung nicht-ärztlicher Berufsgruppen“ aufzeigen.

Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V.

Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland (BBMD)
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Telefon: 030 450-517 237 oder -208

E-Mail: bbmd.zentrale@charite.de