137. Sozialmedizinisches Kolloquium

11.03.2020
Lübeck

Die kulturelle Zusammensetzung unserer Gesellschaft ist vielfältig. Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund wächst, insbesondere in den großen Ballungszentren.

Dipl. Psych. Soner Tuna, Sachverständiger für Psychologie und Ethnopsychologie, Vorstandsmitglied des Ethno-Medizinischen-Zentrums e.V., referiert im Rahmen des Kolloquiums zum Thema:

„Besonderheiten in der Rehabilitation von Menschen mit Migrationshintergrund“

Rehabilitation soll chronisch kranken Menschen ermöglichen, trotz Erkrankung am beruflichen und gesellschaftlichen Leben weiter teilzunehmen. Die Betroffenen - Erwachsene, Jugendliche oder begleitete Kinder - werden insbesondere durch interaktive Schulungen befähigt, ihre Krankheit möglichst selbstständig und eigenverantwortlich adäquat zu bewältigen. Dies lässt sich am besten auf der Grundlage eines partizipativen Ansatzes realisieren.

Lassen sich unterschiedliche Vorstellungen des Umgangs mit gesundheitlichen Risiken und Einschränkungen in einzelnen Kulturkreisen identifizieren? Welche Folgen hat dies für die Reha? 

Diese und änliche Fragestellungen sollen bei der Veranstaltung beleuchtet werden.

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