Meldungen aus der Reha-Landschaft

Die EU-Kommission hat Länderberichte veröffentlicht, die sich mit den Auswirkungen der Pandemie befassen und über die nächsten Schritte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen informieren. Prof. Dr. Marianne Hirschberg und Prof. Dr. Felix Welti haben den Bericht für Deutschland erstellt und auf zentrale Anliegen wie digitale Barrierefreiheit und den Ausbau inklusiver Arbeitsmöglichkeiten hingewiesen.

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Die Bundesvereinigung Lebenshilfe kritisiert den Beschluss der Bundesregierung vom 30. März 2022 zum Corona-Bonus für Beschäftigte in der Kranken- und Altenpflege. Mitarbeitende in der Behindertenhilfe erhalten erneut keine finanzielle Anerkennung, obwohl sie während der Corona-Lockdowns stark belastet waren. Die Lebenshilfe fordert auch für sie einen Bonus.

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Ein Projekt des „Nationalen Aktionsbündnisses für Menschen mit Seltenen Erkrankungen“ (NAMSE) strebt an, die Versorgung der Betroffenen hierzulande zu verbessern. Darin kooperieren 13 universitäre Zentren, um Diagnosen zu beschleunigen. Multiprofessionelle Teams wurden in der Versorgung und Beratung tätig. In der dreijährigen Projektzeit nutzten rund 6.000 Patientinnen und Patienten diese Angebote. Seltene Erkrankungen gehen meist mit Behinderungen einher.

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Deutschland ist auch 13 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) noch weit von einer inklusiven Gesellschaft entfernt. Das hat das Deutsche Institut für Menschenrechte anlässlich des Jahrestags des Inkrafttretens der UN-BRK in Deutschland erklärt. Das Institut fordert ein ressortübergreifendes „Disability Mainstreaming“ in Bund, Ländern und Kommunen.

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Was darf`s denn sein? – Der REHADAT-Hilfsmittelfinder führt Nutzerinnen und Nutzer im Dialog mit der digitalen Suchassistentin Ariadne zu Hilfsmitteln für unterschiedliche Aktivitäten.

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