Meldungen aus der Reha-Landschaft

Seit Juli 2022 erhalten Patientinnen und Patienten leichter Zugang zu geriatrischer und Anschlussrehabilitation, berichtet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) des Bundesgesundheitsministeriums.

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat am 29. Juni 2022 mitgeteilt, dass es der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Maßnahmen zur Barrierereduzierung im Programm „Altersgerecht Umbauen“ für dieses Jahr 75 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Privatpersonen – Eigentümer wie Mieter – können ab sofort Zuschüsse bei der KfW beantragen.

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Die Abhängigkeit von Alkohol und Drogen führt häufig zu Erkrankungen und Behinderungen. Für Betroffene gibt es nun ein neues Sucht-Selbsthilfe-Angebot: die „SoberGuides“. Dies sind geschulte ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter des Vereins „Guttempler in Deutschland“. Betroffene und Angehörige können sich bundesweit telefonisch an die SoberGuides wenden – kostenlos und anonym.

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Die Ergebnisse der „Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen" ermöglichen Aussagen zur Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in zentralen Lebensbereichen. Grundlage für die Erhebung war eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe von 22.000 Personen ab 16 Jahren mit und ohne Beeinträchtigungen, die in Privathaushalten, besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen oder Senioreneinrichtungen leben. Den Abschlussbericht zu der Untersuchung hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) nun veröffentlicht.

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Viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber befürchten einen großen bürokratischen Aufwand bei der Einstellung von Menschen mit Behinderungen. Hilfe finden sie nun bei den bundesweiten Einheitlichen Ansprechstellen. Diese wurden basierend auf dem Teilhabestärkungsgesetz von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) etabliert.

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