Meldungen aus der Reha-Landschaft

Die Bundesregierung und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der 16 Bundesländer haben am 19. Januar 2021 einen neuen Beschluss zum weiteren Vorgehen gegen die Ausbreitung des Coronavirus‘ vereinbart. Auch in Einrichtungen der Behindertenhilfe sollen ausreichende Schnelltests stärker vor Infektionen schützen. Für Leistungserbringer der Eingliederungshilfe übernimmt der Bund die Personalkosten für die Testung. Der Bundesbehindertenbeauftragte fordert ein schlüssiges Gesamtkonzept zum Schutz von Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie.

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Bis zum Beginn des Jahres 2022 soll gemäß dem 2013 geänderten Personenbeförderungsgesetz (§ 8 Abs. 3) die vollständige Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erreicht werden. Davon ist die Bundesrepublik 2021 noch weit entfernt. Behindertenverbände kritisieren, dass zu viele Ausnahmeregelungen eine flächendeckende Barrierefreiheit verhindern.

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Im Zentrum der Bedarfsermittlung von Leistungen zur Teilhabe stehen die Wünsche und Ziele eines Menschen mit Behinderung, so sieht es das Bundesteilhabegesetz (BTHG) vor. Aber wie werden Teilhabebedarfe und -ziele in der Praxis konkret ermittelt und überprüft? Die DVfR lädt gemeinsam mit ihren Projektpartnerinnen und -partnern an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Kassel zum Online-Austausch: Vom 20. Januar bis 9. Februar 2021 geht es in einer moderierten Diskussionsrunde um „Das neue SGB IX in der Praxis – Die Ermittlung des Rehabilitations- und Teilhabebedarfs drei Jahre nach der Reform“.

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Wie verändert sich die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderungen durch die Corona-Pandemie und welche Rolle spielt Inklusion aktuell für Unternehmen? Mit diesen Fragen befasst sich das Fachmagazin REHAVISION des Bundesverbands Deutsche Berufsförderungswerke (BV-BFW) in einer weiteren Sonderausgabe anlässlich des erneuten Lockdowns und der globalen Reichweite der Pandemie.

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Menschen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Covid-19-Infektion sollen vor anderen Gruppen geimpft werden. Dies ist vor allem für alte Menschen ab 80 Jahren oder solche mit Pflegebedarf in entsprechenden Einrichtungen der Fall. Menschen mit Behinderungen, die Zuhause gepflegt und betreut werden, fallen derzeit nicht unter die prioritäre Impfregelung.

 

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