Meldungen aus der Reha-Landschaft

In zwei vom Ad-hoc-Ausschuss „Umsetzung des BTHG“ vorgelegten Stellungnahmen befasst sich die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) aus aktuellem Anlass mit verschiedenen Aspekten der Bedarfsermittlung.

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Mobilität ist eine Voraussetzung für Inklusion, Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe. Nicht gehfähige Menschen benötigen für ihre selbstständige oder unterstützte Mobilität einen Rollstuhl. Um die Teilhabe der Rollstuhlnutzerinnen und -nutzer bestmöglich zu sichern, ist neben der technisch korrekten Ausführung und Funktionsfähigkeit des Rollstuhls ein auf die individuellen Bedürfnisse und Teilhabeziele ausgerichteter Versorgungsprozess erforderlich. Die DVfR legt Empfehlungen für die teilhabeorientierte Rollstuhlversorgung vor, die sich an alle Akteure im Hilfsmittelbereich richten.

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Ambulante und mobile geriatrische Rehabilitation sind wichtige Bausteine im Versorgungssystem alter Menschen. Solche Angebote unterstützen die von gesundheitlichen Einschränkungen betroffenen Menschen, ihren Alltag so lange wie möglich selbständig bewältigen zu können und möglichst nicht durch Pflegebedürftigkeit eingeschränkt zu sein. In einem Positionspapier fordert die DVfR den bedarfsgerechten Ausbau geriatrischer Versorgungsstrukturen.

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Der Vorstand der DVfR hat Sylvia Kurth zur neuen Geschäftsführerin der DVfR bestellt. Sie übernimmt ab 1. Januar 2018 die Leitung der in Heidelberg ansässigen Geschäftsstelle des interdisziplinär ausgerichteten bundesweiten Verbands.

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Die Stellungnahme der DVfR nimmt die ambulante geriatrische Rehabilitation als einen wichtigen Baustein im Versorgungssystem alter Menschen in den Blick. Durch zielgerichtete individuelle Reha-Maßnahmen erhöht sie die Chance, Pflegebedürftigkeit frühzeitig lebensweltnah zu vermeiden bzw. zu verringern und die Teilhabe alter Menschen zu stärken.

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