Meldungen aus der Reha-Landschaft

Wie müssen kommunale Planungsprozesse gefördert und gestaltet werden, damit Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können? Diese Frage steht im Fokus der von der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte veröffentlichten Handlungsempfehlungen zur Unterstützung von Kommunen bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK).

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Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hat Ende März 2026 einen Referentenentwurf für ein Erstes Gesetz zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe vorgelegt. Der Entwurf setzt u. a.  die dritte Stufe des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG) um: Ab 2028 sollen Leistungen der Eingliederungshilfe für alle Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen unter dem Zuständigkeitsbereich der Kinder- und Jugendhilfe verankert werden.

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„Wir müssen eine Entscheidung treffen. Vielleicht ist diese Entscheidung nicht gut für Sie. Deshalb möchten wir vorher wissen, was Sie dazu sagen.“ – So könnte sich ein Bescheid für Marburger Bürgerinnen und Bürger seit Neuestem lesen. Die Universitätsstadt hat mehr als 50 Bescheide im Bereich des Fachdienstes Soziale Leistungen in verständliche Sprache übersetzt.

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Die 5. PartWiss-Konferenz zur Vernetzung und Stärkung von Partizipation in der Wissenschaft findet vom 2. bis zum 4. September 2026 an der Technischen Universität Berlin statt. Beitragsvorschläge können im Rahmen eines Call for Participation vom 31. März bis zum 27. April 2026 eingereicht werden. Das Konferenzthema lautet „Räume und Ressourcen für partizipative und transdisziplinäre Forschung“.

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Die komplexe und bislang wenig erforschte Situation der medizinischen Rehabilitation für Menschen mit bestehenden Behinderungen/Beeinträchtigungen ist das Thema eines aktuellen Positionspapiers der Wissenschaftlich-Medizinischen Allianz für Rehabilitation (WMAR). Das derzeitige Rehabilitationssystem sei auf diese Zielgruppe nicht ausgerichtet, stellen die Autorinnen und Autoren fest. Sie fordern, sich weniger an der Indikation und vielmehr an den Teilhabezielen der Betroffenen zu orientieren.

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