Meldungen aus der Reha-Landschaft

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) will Wege im Reha-System für ihre Versicherten durch eine flächendeckende Einführung von Fallmanagement als eine individuelle bedarfsorientierte Begleitung erleichtern. Das Ziel: die berufliche (Wieder-) Eingliederung mithilfe von Leistungen „wie aus einer Hand“.

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Der Paritätische Gesamtverband hat am 16. April 2026 über ein internes Arbeitspapier aus Beratungen zwischen Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden berichtet, das dem Verband zufolge drastische Kürzungen bei Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen vorsieht. Der Paritätische veröffentlichte das 108-seitige Dokument mit einer Einordnung aus Sicht der Wohlfahrtspflege.

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Bis heute bleiben die Fallzahlen bewilligter Persönlicher Budgets nach § 29 SGB IX hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf nutzen den Rechtsanspruch nur selten, obwohl gerade sie von dem Konzept in besonderer Weise profitieren könnten. Das zeigt eine Evaluation des Persönlichen Budgets, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Jahr 2025 in Auftrag gegeben und im März 2026 veröffentlicht hat.

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Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) fordert, den inklusiven Arbeitsmarkt deutlich zu stärken. In einem kürzlich erschienenen Positionspapier formuliert der Verband konkrete Vorschläge, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben zu verbessern.

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Die Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. für eine inklusive Familienbildung greifen die spezifischen Bedarfe von Familien mit Kindern mit Behinderungen auf und benennen zentrale fachliche, strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen für eine inklusive Weiterentwicklung der Familienbildung.

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