Meldungen aus der Reha-Landschaft

Zum zweiten Mal lobt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Bundesteilhabepreis aus, diesmal zum Thema „Perspektive auch in Corona-Zeiten: Barrierefrei reisen in Deutschland“. Mit insgesamt 17.500 Euro werden die drei besten Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte prämiert, die vorbildlich für einen inklusiven Sozialraum und bundesweit auf Kommunen oder Regionen übertragbar sind. Mehr Teilhabe für alle ist das Ziel. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2020.

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Was hat die deutsche Wirtschaft in den letzten Jahren für Menschen mit Behinderungen getan? Nicht viel, finden die Aktivisten Constantin Grosch und Raúl Aguayo-Krauthausen und haben am 5. Mai 2020 auf change.org die Petition „Pflicht zur Barrierefreiheit für Restaurants & Co.! Schluss mit der Diskriminierung!“ gestartet.

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Die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e. V. (DGRW) lädt bis zum 17. Mai 2020 zur Teilnahme an der Online-Umfrage „Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die Rehabilitation“ ein.

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Im Jahr 2018 waren knapp 1,13 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland mit Schwerbehinderten besetzt, knapp 295.000 blieben unbesetzt, so die neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, die sie Ende März veröffentlichte. Damit bleibt die erreichte Beschäftigungsquote mit 4,6 Prozent unter der Zielvorgabe von fünf Prozent. In einer aktuellen Pressemitteilung fasst REHADAT die Zahlen zusammen.

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Die LIGA Selbstvertretung, die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) sowie das Forum behinderter Juristinnen und Juristen (FbJJ) haben am 5. Mai 2020 zu einer Online-Diskussion über die ethische Fragestellung „Triage“ aufgerufen. Triage wird in der Notfall- und Intensivmedizin als Methodik zur Priorisierung angewendet, wenn es zu einer Knappheit von medizinischen Ressourcen kommt.

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