Meldungen aus der Reha-Landschaft

Das Bundesfamilienministerium hat am 28. Januar gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesarbeitsministerium die „Ausbildungsoffensive Pflege“ gestartet. Ziel ist es, die Zahl der Auszubildenden und die Zahl der ausbildenden Einrichtungen im Bundesschnitt um zehn Prozent innerhalb der fünfjährigen Laufzeit zu steigern.

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Für die stationären medizinischen Rehabilitationseinrichtungen gibt es nun auch einen Rahmenvertrag zum Entlassmanagement. Nach langjährigen Verhandlungen haben sich der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die elf maßgeblichen medizinischen Reha-Bundesverbände am 15. Januar vor dem Schiedsamt geeinigt. Ziel des Entlassmanagements ist es, Rehabilitanden eine lückenlose medizinische beziehungsweise pflegerische Anschlussversorgung zu sichern.

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Noch bis 16. Februar 2019 können Gründer sich für das Programm „InklusionsMacher“ bewerben. Das Angebot vom Social-Impact-Lab in Bonn richtet sich an alle, die innovative Ideen für eine inklusive Gesellschaft haben und diese in ein sozial wirksames Unternehmen überführen möchten.

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Anfang Dezember hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein Gesetzespaket vorgestellt, von dem insbesondere die Heilberufe des deutschen Gesundheitssystems wie Physiotherapeuten/innen, Ergotherapeuten/innen und Logopäden/innen profitieren sollen. Wie schon zuvor beim Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) seien jedoch die Angestellten der Rehakliniken im Land nicht berücksichtigt worden, monierte Ursula Becker, geschäftsführende Gesellschafterin der Dr. Becker Klinikgruppe, am 15. Januar.

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Mehr Zeit, angepasste Methoden: Menschen mit geistiger Behinderung erhalten seit dem 21. Dezember 2018 zusätzliche Leistungen im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung. Grundlage sind Änderungen in der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA) über die Durchführung der Psychotherapie.

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