Meldungen aus der Reha-Landschaft

Zum Abschluss ihres 64. Treffens am 3. und 4. November 2022 haben die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern in ihrer „Erfurter Erklärung“ Forderungen für einen inklusiven Arbeitsmarkt bis 2030 gestellt und Wege dorthin aufgezeigt. Die Regelungen etwa durch das Bundesteilhabegesetz oder des Budgets für Arbeit „haben nicht zu nennenswerten Steigerungsraten bei der Ausbildung und Beschäftigung des anspruchsberechtigten Personenkreises auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt geführt", so die Erklärung.

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In Deutschland könnten in der stationären Versorgung bis zum Jahr 2035 rund 307.000 Pflegekräfte fehlen gemäß dem Institut der deutschen Wirtschaft. Die Präsidentin des Deutschen Pflegerats (DPR) Christine Vogler plädiert dafür, Pflege neu zu denken und Netzwerke gemeinsamer Pflege aufzubauen.

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Über 120 Interessierte nahmen am 25.10.2022 teil an der Online-Fachtagung „Teilhabe von Kindern mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen: Was brauchen ihre Familien in Belastungssituationen? – Lehren aus der Pandemie“.

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Vernetzung, Innovation und inklusives Ehrenamt will die Arbeiterwohlfahrt (AWO) mit dem Projekt „DigiTeilhabe – Inklusives Engagement und digitale Nachbarschaft“ fördern. Es soll dazu beitragen, die digitale Welt vielfältiger, sozialer und barrierearmer gestalten. Nun wurde die Internetseite des Projekts veröffentlicht.

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Wie kann die Entwicklung digitaler Informationssysteme so inklusiv gestaltet werden, dass ein Bewusstsein dafür entsteht, welchen Menschen mit Behinderungen was zugutekommt? Das Projekt iDESKmu hat in seinem letzten Newsletter einen Überblick über seine Ergebnisse gegeben.

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