Meldungen aus der Reha-Landschaft

In einem Appell hat sich ein breites Bündnis aus politischen und sozialen Akteuren an die Bundesregierung gewandt und gefordert, den Ausschluss von jungen Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen aus dem Kinder- und Jugendhilferecht sofort zu beenden. Der Appell wurde am 27. August 2019 auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) hat kürzlich den „Kennzahlenvergleich Eingliederungshilfe der überörtlichen Träger der Sozialhilfe“ für das Jahr 2017 vorgelegt.

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Im Rahmen des Projekts „CASCO – Vom Case zum Coach“ sind nach zwei Ausbildungsgängen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) derzeit 34 Referentinnen und Referenten zu behindertenpolitischen Fragen für Seminare, Workshops und Veranstaltungen buchbar.

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Die Bundesregierung hat am 14. August das Gesetz zur Entlastung unterhaltsverpflichteter Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe, das sogenannte Angehörigen-Entlastungsgesetz beschlossen. Das Gesetz will unterhaltsverpflichtete Eltern und Kinder von Leistungsbeziehern der Sozialhilfe finanziell spürbar entlasten. Künftig müssen diese erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro einen Beitrag zu den Pflegekosten leisten.

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Wie erleben Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen ihr Arbeitsumfeld und welche Auswirkungen hat das auf sie? – Im Rahmen ihrer Doktorarbeit führt Veronika Chakraverty am Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln eine Befragung zum subjektiven Inklusionserleben von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Arbeitsleben durch.

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