Meldungen aus der Reha-Landschaft

Die Bundesregierung hat am 24. März 2021 den dritten Teilhabebericht über die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen veröffentlicht. Er informiert über grundlegende Daten zum Thema Behinderung, zeigt auf, wie sich Teilhabe zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen unterscheidet und welche Entwicklungen zu beobachten sind.

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In Deutschland trinken rund 6,7 Millionen Menschen Alkohol in gesundheitlich riskanter Form, etwa 1,6 Millionen gelten als alkoholabhängig. Im Jahr 2020 bewilligte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) 62 Prozent der Rehabilitationen bei Abhängigkeitserkrankungen wegen Alkohol, gefolgt von weiteren Drogen (37 Prozent) und Medikamenten (1 Prozent). Darauf wies die DRV Bund anlässlich des Reha-Wissenschaftlichen Kolloquiums vom März 2021 hin.

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Wie sollen Menschen mit chronischen Erkrankungen im Arbeitsleben mit ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung umgehen? Dazu gibt es nun einen Selbst-Test, der im Rahmen des Projekts „Sag ich’s? Chronisch krank im Job“ der Universität zu Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Mathilde Niehaus entstanden ist.

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Viele Menschen, die nach einer längeren krankheitsbedingten Unterbrechung wieder arbeiten möchten, stehen vor besonderen, systembedingten Herausforderungen. Wie eine nachhaltige Rückkehr ins Arbeitsleben mit Blick auf die spezifischen Bedarfslagen im Spannungsfeld sozialrechtlicher, arbeitsrechtlicher, medizinischer und lebensweltlicher Fragen gestaltet werden kann, ist Thema einer interdisziplinären Online-Fachtagung. Veranstalter sind die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) und mit ihr kooperierende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Projekt „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021“.

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Der Arbeitsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) für ein Gesetz zur Reform der Pflegeversicherung (Pflegereformgesetz) löste bei den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung viel Kritik aus. Der bekannt gewordene Arbeitsentwurf besagt, dass ein Teil der sogenannten Verhinderungspflege künftig einer längeren Verhinderung der Pflegeperson vorbehalten bleibt. Die Fachverbände beklagen, dass für die stundenweise Inanspruchnahme der Verhinderungspflege ab Juli 2022 nur noch maximal 40 Prozent des Gesamtjahresbetrags bereitstehen sollen.

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