Meldungen aus der Reha-Landschaft

Wissensdefizite, komplizierte Antragsverfahren und Skepsis bei beteiligten Akteuren können hinderlich sein bei der Inanspruchnahme des „Persönlichen Budgets“. Mit einer kompakten Broschüre wollen die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in Nordrhein-Westfalen (KSL.NRW) Abhilfe schaffen.

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Vom 11. bis 16. März findet am Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) in Wetter eine Aktionswoche zum Thema Unterstützte Kommunikation (UK) statt. Die Agentur Barrierefrei NRW veranstaltet die Aktionswoche in Kooperation mit der Beratungsstelle Unterstützte Kommunikation der Evangelischen Stiftung Volmarstein und der Wohnberatung des FTB.

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In Deutschland leben immer mehr ältere und sehr alte Menschen, die mit zunehmendem Alter jedoch häufiger krank werden. Das Risiko chronischer und mehrfacher Erkrankungen steigt, ebenso das Risiko von Pflegebedürftigkeit. In einem Positionspapier fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) deshalb den flächendeckenden Auf- und Ausbau geriatrischer Angebote.

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Seit Kurzem ist sie online: Das Forschungsprojekt SOLEB hat eine Webseite entwickelt, die als Handlungshilfe für diejenigen Mitarbeitenden in der medizinischen Reha dienen soll, die sozialmedizinische Leistungsbeurteilungen erstellen.

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Eine am 5. Februar veröffentlichte Handlungshilfe informiert Eltern und Bezugspersonen hirnverletzter Kinder und Jugendlicher über die Wege zur Beantragung geeigneter Reha-Maßnahmen. Herausgeber der kompakten und laienverständlichen Broschüre ist die „BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen“ (BAG Nachsorge) mit Unterstützung der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems.

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