21.12.2018

Viele wünschen sich laut Online-Umfrage Verknüpfung von analogen und digitalen Therapieformen

Weniger Stress, zeitliche Unabhängigkeit, besserer medizinischer Erfolg – immer mehr Menschen finden es hilfreich, wenn analoge Therapieformen mit digitalen verknüpft werden, um so gezielter zu trainieren und schneller gesund zu werden. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Berliner Startups für Online Rehabilitation, Caspar, bei der sich im November 2018 mehr als 1.000 Bundesbürger beteiligt haben.

So meinen 65 Prozent der Bundesbürger, dass es hilfreich sei, wenn sie über eine App mit ihrem Therapeuten in Kontakt blieben und von zuhause trainieren könnten. Und 59 Prozent der Bundesbürger begrüßen es, wenn ihr Therapeut aus der Ferne mit Hilfe eines Online-Tools ihre Übungen kontrollieren, anpassen und begleiten können.

Die Akzeptanz der Online-Rehabilitation ist in Deutschland offenbar hoch. So hoffen 67 Prozent der Befragten, dass der Erfolg der medizinischen Rehabilitation sich mit den digitalen Techniken verbessern werde, da diese eine sinnvolle Ergänzung zur bisherigen Face-to-Face-Reha seien. Und 62 Prozent der Bundesbürger halten gerne auch Online Kontakt zu ihrem Therapeuten, wenn sie dadurch eine stressige Autofahrt vermeiden und zeitlich flexibler werden. Junge Menschen (18 bis 34 Jahre) sind gegenüber digitalen Therapieformen deutlich aufgeschlossener als ältere Gruppen.

“Caspar ermöglicht die Grenzen des zeitlichen und örtlichen Therapiezugangs zu überwinden, die physische Zusammenkunft zwischen Therapeut und Patient ist für die Durchführung einer Therapiemaßnahme erstmals nicht mehr erforderlich. Die mühsame Anfahrt entfällt, der Therapeut kann dennoch mit dem Patienten interagieren, die Ergebnisse des Trainings im Netz verfolgen und falls nötig eingreifen”, freut sich Unternehmensgründer Max Michels über den Zuspruch zu seiner virtuellen Rehabilitationsplattform. Die Möglichkeiten der Apps hätten sich in den vergangenen Jahren stark erweitert und fänden zunehmend auch im medizinischen Bereich wie etwa bei Therapien Anklang. Dieser Trend habe auch eine Ursache darin, dass es schwer sei, kurzfristig Termine beim Arzt oder Therapeuten zu erhalten und Patienten sonst zwei bis drei Monate auf eine Behandlung warten müssten.

Hier finden Sie ein Interview mit Unternehmensgründer Max Michels zum digitalen Therapieservice Caspar: https://caspar-health.com/blog/interview-mit-max-michels sowie mit einer Patientin über Ihre Erfahrungen mit Caspar https://caspar-health.com/blog/interview-mit-einer-patientin

Weitere Informationen zu Caspar-Health:

Caspar-Health entwickelt eine virtuelle Rehabilitationsplattform. Die einzigartige Software kann auf allen Devices integriert werden und ermöglicht Patienten weltweit den Zugang zu deutschen, evidenzbasierten Rehabilitationstherapien. Der Service wird wissenschaftlich von zahlreichen führenden Persönlichkeiten aus dem Gesundheitsbereich unterstützt. Das Management bilden die Geschäftsführer Maximilian Michels, Maximilian von Waldenfels und Benjamin Pochhammer.

Internet: www.caspar-health.com

(Quelle: presseportal.de, 19.12.2018)