Meldungen aus der Reha-Landschaft

Am 19. November 2020 veröffentlichte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) eine Förderbekanntmachung, in der Forschungs- und Versorgungseinrichtungen bis zum 25. Januar 2021 aufgerufen werden, Projektskizzen für Forschungsvorhaben einzureichen. Diese sollen sich mit der Inanspruchnahme, Ausgestaltung und Wirkung von Leistungen und Prozessen der beruflichen Rehabilitation beschäftigen sowie betriebliche und arbeitsmarktbezogene Rahmenbedingungen im Blick behalten.

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Kontakte, Beschäftigung, Beteiligung in Krisenstäben, Barrierefreiheit: Als im Frühjahr das öffentliche Leben heruntergefahren wurde, blieben insbesondere viele Bedürf­nisse von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen unbeachtet. Was wird nun besser berücksichtigt? Welche Probleme bestehen fort? Ab dem 25. November 2020 laden die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihre wissenschaftlichen Kooperationspartner noch einmal zu einer Online-Diskussion zu den Erfahrungen in der Corona-Pandemie ein. Neben Expertinnen und Experten können sich alle Interessierten an dem Austausch beteiligen.

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Die aktualisierten Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. zur Gewährung eines Mehrbedarfs bei kostenaufwendiger Ernährung gemäß § 30 Abs. 5 SGB XII sollen der Verwaltungs- und Gerichtspraxis als Orientierungshilfe dienen. Der Deutsche Verein hat das Papier im September 2020 verabschiedet.

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Menschen mit Behinderungen sollen in sämtliche Rechtsakte der Europäischen Union eingebunden werden. Zu diesem Ergebnis kam der European Inclusion Summit (EIS), das Gipfeltreffen der Behindertenbeauftragten der europäischen Mitgliedstaaten am 18. November 2020. In einer offiziellen Erklärung wurde insbesondere die Einsetzung einer bzw. eines Europäischen Behindertenbeauftragten empfohlen.

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Viele Rehabilitations- und Selbsthilfeverbände nahmen Stellung zum geplanten neuen Vormundschafts- und Betreuungsrecht. Einige wenden sich mit ihren Verbesserungsvorschlägen auch an die Öffentlichkeit. So begrüßt die Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. grundsätzlich die Reformvorschläge des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), denn der Gesetzgeber möchte weg von der Bevormundung hin zu mehr Selbstbestimmung betreuter Menschen. Genau hier sieht die Lebenshilfe aber noch Verbesserungsbedarf und startete eine Kampagne.

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