Berichte und Dokumentationen zu DVfR-Veranstaltungen

Rehabilitation kann die Teilhabe und Selbsthilfekompetenz von pflegebedürftigen Menschen nachweislich entscheidend verbessern. Sowohl das Ausmaß von Pflegebedürftigkeit als auch Art und Umfang der Unterstützungsbedarfe sowie die damit verbundenen individuellen und gesellschaftlichen Lasten können durch Rehabilitation verringert werden. Für eine wirksame Umsetzung des Grundsatzes „Reha vor und bei Pflege“ fehlen zurzeit weitgehend praxistaugliche Strategien zur Teilhabeförderung für Menschen mit Pflegebedarf.

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Auf dem 6. Deutschen REHA-Rechtstag bildeten die Auswirkungen der Pflegeversicherung auf die Rehabilitation einen thematischen Schwerpunkt. In verschiedenen Vorträgen wurde von den Referenten darüber informiert, welche Folgen das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) für die Rehabilitation hat.

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Im neunten Jahr seines Bestehens warb der Reha-Tag, an dem auch die DVfR als Mitveranstalter beteiligt war, für eine stärkere Vereinfachung der Zugangswege zu Rehabilitationsleistungen und eine höhere Transparenz bei den Zugangsverfahren. Das Motto lautete daher: "REchtzeitg HAndeln: Reha – einfach teilhaben!"

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Die Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG) veranstaltete am 20. September 2012 in Kassel in Kooperation mit dem Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht der DVfR sowie dem Bundesverband ambulanter medizinischer Rehabilitationszentren e.V. (BamR), die Fortbildung „Schnittstelle Rehabilitation und Arbeitswelt“. Themenschwerpunkte waren das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) und die stufenweise Wiedereingliederung.

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Die 48. Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) fand dieses Jahr unter dem Titel GESUNDHEITSÖKONOMIE vs. SOZIALMEDIZIN“ vom 12.-14.09.2012 in Essen mit einer Vielzahl an fachlichen Teilveranstaltungen wie dem DVfR-Workshop zur ICF statt.

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