Stellungnahmen der DVfR

Der Ausschuss „Beruf und Arbeit für Menschen mit Behinderungen“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) hat sich mit der Umsetzung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) in der beruflichen Rehabilitation befasst. Im Oktober 2007 beschloss der Hauptvorstand der DVfR nun auf Vorschlag des Ausschusses die Einsetzung einer Arbeitsgruppe, die ein Papier zum weiteren Vorgehen bei der Implementierung der ICF in der beruflichen Rehabilitation erarbeiten soll.

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Ergänzend zu früheren Stellungnahmen reagiert die DVfR jetzt auf die aktuellen Diskussionen zum Regierungsentwurf des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes. Sie mahnt an, die kritischen Überlegungen von Verbänden und Experten aus Anhörungen und Stellungnahmen nicht zu ignorieren, und nimmt zu einigen Bedenken auslösenden Entwicklungen Stellung.

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Die DVfR veröffentlicht eine Stellungnahme und zwei Diskussionspapiere, die sich mit sinnvollen Zielen eines derartigen Gesetzes befassen und aufzeigen, in welchen besonders relevanten Lebenswelten von Menschen mit hohen Gesundheitsrisiken die Prävention durch gesamtgesellschaftliche Bündelung von Ressourcen/Erfahrungen eine tragende und erfolgreiche Säule im Sozialleistungsgeschehen werden könnte.

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Im Nachgang der Klausurtagung über das Persönliche Budget in Gültstein (21.-22.06.2007) haben DVfR und VdK gemeinsam ein Ergebnispapier verfasst, das auf die Chancen und Hindernisse bei der Umsetzung des Persönlichen Budgets eingeht.

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Am 10. September 2007 veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit einen Referentenentwurf des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes (PfWG). Die DVfR hat zu diesem Entwurf am 08. Oktober 2007 eine Stellungnahme abgegeben.

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