Stellungnahmen der DVfR

In einer im März 2009 verabschiedeten Empfehlung an alle Akteure der beruflichen Rehabilitation plädiert die DVfR dafür, die ICF zukünftig im gesamten Bereich der beruflichen Rehabilitation stärker und koordiniert zu nutzen.

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Durch eine integrierte Versorgung, die seit 2003 im SGB V als Leistungsform verankert ist, können Leistungen unterschiedlicher Versorgungsbereiche– medizinische Versorgung, Rehabilitation, Pflege – für die Betroffenen bedarfsgerecht zusammengeführt werden. Viele Menschen mit Behinderungen können von integrierten Versorgungsstrukturen erheblich profitieren.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat beschlossen, das Neugeborenen-Hörscreening in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen. Nach Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit soll der Beschluss am 01. Januar 2009 in Kraft treten.

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Das Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 20.12.2007 zur Unvereinbarkeit der gesetzlich geregelten Zusammenarbeit in den bisherigen Arbeitsgemeinschaften verlangt, dass bis 2013 eine neue Lösung dieser Zusammenarbeit gefunden wird. Dazu liegt aus dem BMAS und der Bundesarbeitsagentur ein "Erster Vorschlag zu Eckpunkten eines kooperativen Jobcenters" vor.

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Der Hauptvorstand der DVfR hat im Dezember 2007 eine stärkere Kooperation mit Betrieben bei der beruflichen Erstausbildung für junge Menschen mit Behinderung und bei weiteren beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen befürwortet.

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