12.05.2009

DVfR empfiehlt, die WHO-Klassifikation ICF auch in der beruflichen Rehabilitation stärker zu nutzen

In einer im März 2009 verabschiedeten Empfehlung an alle Akteure der beruflichen Rehabilitation plädiert die DVfR dafür, die ICF zukünftig im gesamten Bereich der beruflichen Rehabilitation stärker und koordiniert zu nutzen.

Die ICF bietet ein geeignetes Konzept, die Leistungen zur beruflichen Teilhabe an den Bedürfnissen der Leistungsberechtigten besser auszurichten und damit qualitativ zu verbessern. Sinnvolle Anwendungsbereiche der ICF sind die Bedarfsermittlung und Auswahl angemessener Leistungen, Prozesssteuerung, Qualitätssicherung sowie Dokumentation und Berichtswesen. Die DVfR empfiehlt einheitliche und standardisierte Nutzungsformen der ICF zu entwickeln und in der Praxis systematisch zu erproben.

Untenstehend finden Sie die Empfehlung 2009, ein Positionspapier der DVfR zur ICF aus dem Jahr 2007 sowie eine tabellenartige Darstellung der rechtlichen Grundlagen, der Datenerfassung nach ICD und ICF sowie der Involvierung unterschiedlicher Akteure in die Leistungen zur Teilhabe am  Arbeitsleben zum Download.

Zugehörige Dateien

ICF-Empfehlung_2009_03_31.pdf
ICF-Positionspapier_10-2007.pdf
ICF-Akteure_in_der_berufl_Reha_SGB_u_ICF.pdf


Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

Mit * gekennzeichnete Felder müssen ausgefüllt werden.