Stellungnahmen der DVfR

Die 2001 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verabschiedete „Internationale Klassifikation für Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit“ (ICF) sollte auch hierzulande als Planungs- oder Handlungsbasis für Therapie, Schulung, Integration und Pflege von Menschen mit Behinderungen angewandt werden. Das hat der Fachverband Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) auf einem Workshop zur Klassifikation ICF auf der Messe RehaCare in Düsseldorf gefordert.

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Die DVfR widersprach erfolgreich den einschränkenden Festlegungen des G-BA zur künftigen Verordnungsfähigkeit von Enteral- und Trinknahrung und half mit ihren Argumenten, dass das Bundesgesundheitsministerium Mitte April 2005 die hierzu erarbeitete Richtlinie des G-BA nicht genehmigte.

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Die DVfR unterstützte 2005 den ersten Versuch einer deutschen Bundesregierung, mit dem Entwurf eines Anti-Diskriminierungsgesetz (ADG) zivilrechtliche Vorschriften eines Diskriminierungsschutzes – auch für Menschen mit Behinderungen – zu schaffen.

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Die DVfR übermittelte Anregungen für den geplanten Bericht der Bundesregierung an das Parlament über Entwicklungen am Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt für behinderte Menschen.

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DVfR fordert: Grundsätze der Eingliederungs- und Jugendhilfe für behinderte Menschen erhalten!

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