Inklusives Wohnen auch im Alter? Sozialraumorientierung, Tagesstruktur, Inklusion, Mehrgenerationenwohnen - wie funktioniert das?

20. Juni 2017 (10:00-17:00 Uhr)
Erlangen

Ausgehend von konkreten Umsetzungserfahrungen beim Verein "Gemeinsam leben lernen e. V." in München werden die Möglichkeiten der Gestaltung von Wohngemeinschaften aufgezeigt, in denen ältere Menschen mit geistiger Behinderung zusammen mit jüngeren Menschen ohne Behinderung leben.

Die Bewohnerinnen und Bewohner ohne Behinderung (zumeist Studierende bzw. Auszubildende) unterstützen ihre Mitbewohnerinnen und Mitbewohner im Alltag und leben als Gegenleistung mietfrei in der WG. Die WGs werden unterstützt von externen Fachkräften und Helferinnen und Helfern im sozialen Jahr. Aus dieser Konstellation ergeben sich in der konkreten Umsetzung spezielle Herausforderungen:

  • Welche Chancen und Grenzen bergen die Begegnung und das Zusammenleben verschiedener Generationen?
  • Wie kann dem steigenden medizinischen und pflegerischen Bedarf begegnet werden?
  • Welche Möglichkeiten ergeben sich für eine individuelle Teilhabe im Sozialraum?
  • Wie kann der Übergang vom Arbeitsleben zur Rente gestaltet werden?

Beide Referentinnen waren konzeptionell und praktisch am Aufbau der beiden bestehenden Mehrgenerationen-WGs beteiligt. Sie sind derzeit als pädagogische Fachkraft bzw. Leitung dort tätig.

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Lebenshilfe - Landesverband Bayern

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