Umgang und Kommunikation mit psychisch kranken (und geistig behinderten) Menschen

25.-26. April 2017
Erlangen

Die verbale und nonverbale Kommunikation verändert sich im Rahmen einer psychischen Störung. Dies kann zu massiven Missverständnissen führen, wenn der psychische Hintergrund nicht berücksichtigt wird. Man kann jedoch den Zugang zu dem Menschen wieder herstellen ausgehend von der individuellen Sprache, die wesentliche Lebensmuster, ein inneres Körperwissen und soziale Bezüge beschreibt.

Ziel dieser Fortbildung ist, das Verständnis für auffälliges Verhalten zu vermitteln, die Kommunikation mit Betroffenen zu erleichtern und den adäquaten Umgang zu ermöglichen.
Es geht um die praktische Anwendung des bestehenden Wissens über psychische Störungen (und geistige Behinderung): Was weiß ich? Wie setze ich mein Wissen ein? Was fällt mir schwer? Was kann ich gut? Welche positiven Erlebnisse habe ich mit Menschen mit Doppeldiagnosen gemacht? Wie kann ich diese Erkenntnisse weiter anwenden und meinen Kolleginnen und Kollegen mitteilen?

Die inhaltlichen Schwerpunkte orientieren sich an den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Konkrete Fallbeispiele werden besprochen und in Rollenspielen bearbeitet.

Veranstalter

Lebenshilfe - Landesverband Bayern

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Lebenshilfe - Landesverband Bayern
Kitzinger Str. 6
91056 Erlangen
Telefon: 0 91 31 – 7 54 61-0
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