5. Salzburger Sport-Physiotherapie Symposium

21.-22. April 2017
Salzburg


Vorträge, Workshops und Ausstellung zu „Muskel und Sehne“ mit internationalen Experten

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 5. Sport-Physiotherapie Symposium in der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg. Von 21. bis 22. April 2017 widmen sich renommierte Referenten den Themenschwerpunkten „Muskel und Sehne“ und spannen den Bogen von der wissenschaftlichen Forschung zur therapeutischen Praxis.

Was es bedeutet, wenn Muskeln oder Sehnen außer Gefecht sind, wissen nicht nur Spitzensportler. Deshalb sind diese Gewebetypen auch in der Sportphysiotherapie von zentralem Interesse. Neben Akutverletzungen sind Athlet wie Therapeut häufig mit Überbelastungen bis hin zu degenerativen Veränderungen konfrontiert.

„Um gezielte physio- und trainingstherapeutische Behandlungsstrategien zu entwickeln, ist fundiertes Wissen aus der Forschung unabdingbar“, weiß Erik Hogenbirk vom Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Salzburg. Die Brücke von Wissenschaft zu Praxis schlägt das Salzburger Sport-Physiotherapie-Symposium, das der Fachbereich in Kooperation mit Physio Austria – Netzwerk Sportphysiotherapie und spt-educatio zum fünften Mal veranstaltet. Am 21. und 22. April laden die Partner zum Austausch mit internationalen Koryphäen über die Themen Muskel und Sehne.

Austausch mit renommierten Sportmedizinern

Zum Referentenkreis gehören etwa der Schweizer Muskelforscher Hans Hoppeler, der schwedische Hamstring-Experte Carl Askling oder Nicol van Dyk. Der junge Forscher ist derzeit am Aspetar tätig, einer der führenden orthopädischen und sportmedizinischen Kliniken weltweit. „Wir freuen uns, dass wir einige der angesehensten Spezialistinnen und Spezialisten für Salzburg gewinnen konnten“, berichtet Erik Hogenbirk.

Mit dabei sind auch die Sehnenforscher Olivier Seynnes, Professor an der Norwegian School of Sports Medicine, sowie Michael Kjaer, Leiter des Sportmedizinischen Instituts Kopenhagen. Kjaer deckt mit seiner Arbeitsgruppe, die aus Physiologen, Trainingswissenschaftlern und Physiotherapeuten besteht, wissenschaftliche Grundlagenforschung und evidenzbasierte Behandlungsstrategien ab. Havard Visnes vom Haukeland University Hospital lässt die Symposiums-Teilnehmer an seinen neuesten Erkenntnissen im Bereich Patellasehnenprobleme teilhaben. Der norwegische Sportmediziner, Physiotherapeut und ehemalige Volleyballprofi beschäftigt sich mit Risikofaktoren beim Knie.

Eintauchen in die Praxis

Abgerundet wird das wissenschaftliche Programm mit ausgewählten Fallbeispielen. In Workshops haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem die Möglichkeit, das Gelernte zu vertiefen und praktisch anzuwenden. Die Kongress-Party und eine Hausmesse mit zwanzig Ausstellern ergänzen das zweitägige Angebot. Bis 30. November 2016 können Interessierte „Early-Bird-Tarife“ nützen. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlen sind Anmeldungen für die Workshops erforderlich.

Veranstalter

  • Universität Salzburg (Interfakultärer Fachbereich für Sport- und Bewegungswissenschaft/USI) 
  • Physio Austria - Netzwerk Sport-Physiotherapie 
  • spt-education

Kontakt

Mag. Sabine Brillinger
Schlossallee 49
5400 Hallein Rif
Phone: +43 (0) 662-8044-4852
Fax: +43 (0) 662-8044-615
Opens window for sending emailsabine.brillinger(at)sbg.ac.at

Link

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