Deutsche Vereinigung für Rehabilitation
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Veranstaltung

9. MS-Symposium

10. Juli 2010
München

Neueste Erkenntnisse aus der Pathogenese- und der Therapieforschung stehen im Mittelpunkt des 9. MS-Symposiums der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V.

Die kontinuierliche Information über relevante neue Ergebnisse in Forschung, Diagnose und Therapie ist eines der Ziele, die sich der DMSG-Bundesverband und sein Ärztlicher Beirat gesetzt haben. In vorderster Linie dient dieses Ziel der Verbesserung der Lebensqualität MS-Erkrankter.

Dieser Fokus wurde auch für das 9. MS-Symposium im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern, gesetzt. Im ersten Teil der Veranstaltung werden aktuelle Aspekte aus der tierexperimentellen und der humanen Pathogeneseforschung, der Bildgebung sowie zur Entwicklung von Biomarkern und zur Genetik der MS vorgestellt. Den Schwerpunkt des zweiten Veranstaltungsteils bilden neueste Erkenntnisse zur symptomatischen und immunmodulatorischen Therapie der Multiplen Sklerose, zum Risikomanagement der Therapieassozierten PML, zur oralen Medikation, zu therapeutischen Antikörpern sowie zu möglichen Therapien bei der entzündlichen Neurodegeneration. Die abschließende Round-Table-Diskussion bietet allen Teilnehmern Gelegenheit, die Chancen und Risiken von MS-Therapien kritisch zu beleuchten und zu diskutieren.

Die wissenschaftliche Leitung des Symposiums, für das 21 namhafte MS-Experten als Referenten gewonnen werden konnten, haben Prof. Dr. med. Klaus V. Toyka, Vorsitzender des Ärztlichen Beirates und Prof. Dr. med. Reinhard Hohlfeld, stellvertretender Vorsitzender des DMSG-Bundesverbandes.

Anmeldefrist bitte bis zum 11. Juni 2010.

Weitere Informationen unter:
Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e. V.
Küsterstr. 8
30519 Hannover

Telefon: 0511 9 6834-0
Fax: 0511 9 6834-50

dmsg(at)dmsg.de

www.dmsg.de

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