Literaturtipps

Hier finden Sie Hinweise zu informativer Literatur mit Bezug zu Rehabilitation und Teilhabe.

Projektgalerie Mensch-Technik-Interaktion 2016

Interaktive Medizintechnologien helfen Menschen nach einer Krankheit oder einem Unfall sowie im hohen Alter dabei, wieder ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber auch in anderen Lebensbereichen tragen interaktive Technologien dazu bei, den Alltag sicherer, aktiver und komfortabler zu gestalten (...).
Zum Beitrag: Ausgewählte Projekte der Mensch-Technik-Interaktion

Weißbuch Geriatrie

Mit dem Weißbuch Geriatrie hat der Bundesverband Geriatrie im Jahr 2010 erstmals eine umfassende Analyse der bundesweiten Versorgungsstrukturen der Geriatrie und dem medizinischen Versorgungsbedarf betagter und hochbetagter Patienten herausgegeben.
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Inklusion – Vision und Wirklichkeit

Das Thema „Inklusion“ ist in der Mitte der deutschen Gesellschaft angekommen. Das Buch von Prof. Dr. Sieglind Luise Ellger-Rüttgardt will den Streit um das Für und Wider der Inklusion nicht fortführen. Es setzt vielmehr an der für die Gegenwart einzig entscheidenden Frage an: Wie lässt sich das Ziel der Inklusion in gesellschaftliche Praxis umsetzen?
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Rehabilitationswissenschaftlerinnen und Rehabilitationswissenschaftler in Deutschland

2016 – Die 24. Auflage des Verzeichnisses der Rehabilitationswissenschaftlerinnen und Rehabilitationswissenschaftler in Deutschland wurde umfassend aktualisiert. Dabei wurde erneut auf die Anwendung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) Bezug genommen. Rund zwei Drittel der eingetragenen Wissenschaftler/-innen haben dazu Angaben ergänzt.
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Trachealkanülenmanagement – Dekanülierung beginnt auf der Intensivstation

2016 – Weder eine Trachealkanüle noch eine invasive Beatmung verhindern prinzipiell eine mündliche Kommunikation oder eine orale Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Sowohl Sprechen als auch Schlucken sind bei entsprechendem Trachealkanülenmanagement sehr oft wieder erreichbar. Das Buch richtet sich an Ärzte sowie an Therapie- und Pflegefachkräfte, die mit tracheotomierten Patientinnen und Patienten arbeiten oder sich in dieses Gebiet einarbeiten wollen. Es soll alle beteiligten Berufsgruppen in ihrem Bestreben unterstützen, möglichst viel Lebensqualität für die Betroffenen auch mit Trachealkanüle zu erreichen und eine mögliche Dekanülierung mit einem schrittweisen, kontrollierten Vorgehen sicher und komplikationslos anzuvisieren.
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Wege zur inklusiven Berufsausbildung

2016 – Mit der Behindertenrechts-Konvention der UN aus dem Jahr 2006 verpflichteten sich alle Beitrittsländer zur Überwindung von materiellen und mentalen Barrieren behinderter Menschen. Seither wird der Leit­gedanke der Inklusion leidenschaftlich diskutiert, aber auch schrittweise in verschiedenen Bereichen unseres Bildungssystems umgesetzt. Zur beruflichen Bildung scheiden sich die Geister an der Inklusionsformel: Ist hier nur die Optimierung der pädagogischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gemeint oder geht es um eine umfassende Reform des gesamten Bildungssystems? Sind die im Zuge der Umsetzung des Neunten Sozialgesetzbuches seit 2001 vorgenommenen Reformen nicht schon hinreichend im Sinne der Inklusionsforderung?
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Inklusive Hochschule - Neue Perspektiven für Praxis und Forschung

2015 – Die UN-Behindertenrechtskonvention macht Inklusion zur Kernaufgabe aller Hochschulen. Diese haben ihre Angebote so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung an der Hochschulbildung teilhaben können. Inklusion richtet sich an alle Hochschulmitglieder ausnahmslos und erfordert eine Änderung bisheriger Denk- und Verhaltensschemata. Vor diesem Hintergrund vermittelt der Band Kenntnisse zur aktuellen Situation von Hochschulmitgliedern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, zeigt Handlungsansätze zu Inklusion und Disability Mainstreaming in der Hochschule auf und macht auf Forschungslücken aufmerksam.
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Neue Broschüre zur beruflichen Teilhabe von Rollstuhlnutzern "Nur den Tag absitzen? Nichts für mich!"

2015 – Viele Menschen, die in ihrem beruflichen Alltag einen Rollstuhl nutzen, fühlen sich im Arbeitsleben gut integriert. Dies ergab eine REHADAT-Umfrage zum Thema „Mit dem Rollstuhl im Job“. Wie lässt sich die berufliche Teilhabe von Rollstuhlnutzern gestalten? Die neue Broschüre der REHADAT-Wissensreihe zeigt, wie es gehen kann.
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Tagungsband zum 9. Nachsorgekongress: Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzungen

2015 –  Der 9. interdisziplinäre Nachsorgekongress in Berlin stand unter dem Motto „Teilhabe konkret - Teilhabe lernen und umsetzen“. Betroffene, Angehörige, in der Neurologischen Rehabilitation und in der Nachsorge Tätige, Vertreter der Kostenträger sowie Vertreter von Gesundheits- und Sozialpolitik diskutierten über Möglichkeiten der Verbesserung von Teilhabe am sozialen Leben und am Arbeitsleben. Der Tagungsband zum 9. Nachsorgekongress kann jetzt beim Hippocampus Verlag bestellt werden.
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Das Integrationsamt stellt sich vor

2015 – Die Broschüre in Alltagssprache "Das Integrationsamt stellt sich vor" hat das LWL-Integrationsamt Westfalen jetzt auch in Leichte Sprache übersetzt. Beide Publikationen berichten über Aufgabenfelder und Strukturen des Integrationsamts Westfalen, das die berufliche Eingliederung von schwerbehinderten Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt fördert. Außerdem gibt es eine Liste für Ansprechpartner.
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Inklusion in der beruflichen Bildung

2015 – Die Bertelsmann Stiftung hat zum Thema „Inklusion in der beruflichen Bildung“ drei Publikationen herausgegeben. Diese sind das Ergebnis der Initiative „Chance Ausbildung“, die sich für Reformen der Berufsausbildung in Deutschland einsetzt. Sie fordert, dass Ausbildung flexibler werden und sich den vielfältigen Fähigkeiten und Bedürfnissen junger Menschen anpassen muss, damit alle die Chance erhalten, eine Berufsausbildung abzuschließen.
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Chefsache Inklusion - Neue Wege und Konzepte zur Fachkräftesicherung

2015 – Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) hat  mit dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Expertenforum “Chefsache Inklusion – Neue Wege und Konzepte zur Fachkräftesicherung” Ende 2014 den Grundstein für ein eigenes Netzwerkformat gelegt. Jetzt sind die Ergebnisse der Veranstaltung in einer Broschüre erschienen. Arbeitnehmer erfahren in dieser Publikation, welche Unterstützung sie bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen benötigen, um Inklusion voranzutreiben.
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Schädel-Hirn-Verletzungen - ​Qualitätsstandards in der gesetzlichen Unfallversicherung

2015 – Die von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) herausgegebenen Qualitätsstandards beschreiben den Versorgungsablauf bei Schädel-Hirn-Verletzungen und die Anforderung an die medizinische und rehabilitative Behandlung der Betroffenen. Angelehnt sind sie an das das Phasenmodell (Phase A bis F) der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. und sind geprägt vom Leitgedanken der Inklusion.
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Inklusion auf dem Weg – Das Trainingshandbuch zur Prozessbegleitung

2015 – Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft möchte mit ihrer neuen Publikation „Inklusion auf dem Weg – Das Trainingshandbuch zur Prozessbegleitung“ Wege zur Inklusion aufzeigen. In dem Werk finden sich vielfältige Anregungen zum Aufbau eigener Strukturen und Prozesse für die inklusive Weiterbildung und richtet sich vor allem an Träger und Einrichtungen. Mit neun Modulen sowie Hintergrundinformationen und Arbeitsmaterialien enthält das Werk das gesamte Fortbildungsprogramm. Es ist im Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. erschienen.
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Inklusion in der beruflichen Ausbildung

2015 – Die neue Publikation "Inklusion in der beruflichen Ausbildung" der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt einen Überblick über die aktuelle Situation in der beruflichen Bildung für Menschen mit Behinderung, über rechtliche Fragen und mögliche nächste Schritte. Die Autoren zeigen Wege auf, wie Berufsorientierung, Berufsberatung und die Vermittlung von Ausbildungsstellen gelingen können – auch und gerade zum Abbau von Barrieren.
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ZB Spezial: Finanzielle Leistungen

2015 – Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen hat ein Spezialheft zum Thema "Finanzielle Leistungen" herausgegeben. Dort gibt es Informationen und Tipps zu vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung.
Zum Beitrag: ZB Spezial: Finanzielle Leistungen

Übersicht über das Sozialrecht – 2015/2016

2015 – Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt zusammen mit dem Verlag Bildung und Wissen die Publikation "Übersicht über das Sozialrecht" als Buch mit CD heraus. Das bewährte Standardwerk über das Sozialrecht der Bundesrepublik Deutschland informiert ausführlich, praxisnah und verständlich über alle Bereiche der sozialen Sicherung.
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Übersicht über das Arbeitsrecht / Arbeitsschutzrecht – 2015/2016

2015 – Dieses Buch "Übersicht über das Arbeitsrecht / Arbeitsschutzrecht – 2015/2016" wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Verlag Bildung und Wissen herausgegeben. Es informiert aktuell, kompakt und praxisnah über das gesamte deutsche Arbeitsrecht. Berücksichtigt werden dabei Reformen in der Gesetzgebung sowie die jüngsten Entwicklungen in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und der Arbeitsgerichte.
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Broschüre: Ratgeber zur Pflege – Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen

2015 – Der "Ratgeber zur Pflege" wurde vom Bundesministerium für Gesundheit in aktualisierter Auflage herausgegeben. Er bietet einen Überblick über die Leistungen der Pflegeversicherung, nachdem die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mit dem zum Jahresbeginn in Kraft getretenen ersten Pflegestärkungsgesetz verbessert worden sind. Interessierte finden in dem kostenfreien Ratgeber wichtige gesetzliche Regelungen für die Pflege zu Hause, die Auswahl einer geeigneten Pflegeeinrichtung und die Beratungsmöglichkeiten.
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Handbuch Arbeit - Wie psychisch erkrankte Menschen in Arbeit kommen und bleiben

2015 – Der Psychiatrie Verlag hat das "Handbuch Arbeit" vollständig überarbeitet und neu strukturiert. In dem praxisnahen Buch der Herausgeber Joachim Storck und Irmgard Plößl geht es um die berufliche Rehabilitation und Integration psychiatrie-erfahrener Menschen sowie insbesondere die Anforderungen an professionell Unterstüzende und die zentrale Frage, wie sich passende Arbeitsverhältnisse finden, planen und erhalten lassen.
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„Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe“ in Leichter Sprache

2015 – Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) e.V. hat den ersten von fünf Wegweisern in leichter Sprache zum Thema Rehabilitation und Teilhabe veröffentlicht. Das erste Heft trägt den Titel „Rechte für Menschen mit Behinderungen“ und informiert übersichtlich u.a. über Gesetzte, Rechte, Teilhabe und Selbstbestimmung, Renten- und Unfallversicherung sowie soziale Hilfen für Menschen mit Behinderungen.
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Demenz – In der Weite des Vergessens. Hilfen für pflegende Angehörige

2015 – Es ist eine besondere Herausforderung, einen Angehörigen mit Demenz zu pflegen. Denn neben der körperlichen Pflege ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen. Mit einer neuen Broschüre möchte die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen pflegende Angehörige unterstützen. Ziel ist, dass der Kranke größtmögliche Lebensqualität und Menschenwürde erlebt und der pflegende Angehörige bei der Pflege und Betreuung gesund bleibt.
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InfoGuide: Bausteine für Ihr MS-Wissen

2015 – Der InfoGuide von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) gibt einen aktuellen Überblick über Aufklärungs- und Informationsmaterialien zum Thema Multiple Sklerose. Denn Multiple Sklerose wirft viele Fragen auf. Antworten finden Erkrankte, Angehörige und Interessierte im reichhaltig gestalteten Aufklärungs- und Informationsangebot, das die DMSG bereithält.
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Es ist normal, verschieden zu sein. Inklusion leben in Kirche und Gesellschaft

2014 – Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat unter dem Titel „Es ist normal, verschieden zu sein. Inklusion leben in Kirche und Gesellschaft“ eine neue Orientierungshilfe veröffentlicht. Sie reflektiert die sozial- und bildungspolitischen Herausforderungen durch die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und deren Konsequenzen besonders für die evangelische Kirche und ihre Diakonie.
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Empfehlungen des Deutschen Vereins für eine praxisgerechte Unterstützung von Eltern mit Beeinträchtigungen und deren Kinder – in Leichter Sprache

2014 – Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. hat seine Empfehlungen für eine praxisgerechte Unterstützung von Eltern mit Beeinträchtigungen und deren Kinder im September 2014 beschlossen. Auf dieser Grundlage wurde die Übertragung der Empfehlungen in Leichte Sprache vorgenommen.
Zum Beitrag: Empfehlungen des Deutschen Vereins für eine praxisgerechte Unterstützung von Eltern mit Beeinträchtigungen und deren Kinder

Tagungsband zum 8. Nachsorgekongress

2014 – Der Tagungsband zum 8. Nachsorgekongress zum Thema "Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzungen" ist beim Hippocampus Verlag erschienen und kann direkt beim Verlag angefordert werden. Erarbeitet wurde der Tagungsband von der Arbeitsgemeinschaft „Teilhabe –  Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzungen“ unter der Schirmherrschaft der ZNS- Hannelore Kohl Stiftung. Diese Kongresspublikation fasst die Ergebnisse der Vorträge und Diskussionsbeiträge zusammen.
Zum Beitrag: Tagungsband zum 8. Nachsorgekongress

Broschüre: Inklusion und Exklusion – Bedingungen für Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

2014 – Das Deutsche Rote Kreuz hat gemeinsam mit dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) die Broschüre „Inklusion und Exklusion – Bedingungen für Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen“ herausgegeben. Der Inhalt dieser Neuerscheinung basiert auf den Beiträgen der gleichnamigen Tagung, die im April 2013 in Berlin stattgefunden hat. Die Veröffentlichung kann kostenfrei beim IMEW bezogen werden.
Zum Beitrag: Inklusion und Exklusion – Bedingungen für Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

"Nichts über uns ohne uns!"– Von der Alibi-Beteiligung zur Mitentscheidung!

2014 – NETZWERK ARTIKEL 3 hat im Juni 2014 eine neue Broschüre "Nichts über uns ohne uns!" – Von der Alibi- Beteiligung zur Mitentscheidung!“ herausgegeben. Der Autor H.-Günter Heiden legt mit dieser Handreichung ein Paket von insgesamt 10 Maßnahmen für eine verbesserte Partizipation für Menschen mit Behinderungen und ihre Selbstvertretungsorganisationen vor.
Zum Beitrag: "Nichts über uns ohne uns!"- Von der Alibi-Beteiligung zur Mitentscheidung!

MS und Sport – richtig ausgewählt

2014 – Die aktuelle Auflage der Broschüre "MS und Sport - richtig ausgewählt", herausgegeben von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, dem Bundesverband e.V. und AMSEL, der Aktion Multiple Sklerose Erkrankter sowie dem Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., hält praktische Tipps für Fitness und körperliches Wohlbefinden bereit. Neben der Beschreibung von Sportarten, die gerade für MS-Erkrankte ein Gewinn sein können wird die Wirkung eines regelmäßigen, nicht überfordernden Trainings auf den Verlauf der MS erläutert und in aktuellen Studien vorgestellt.
Zum Beitrag: MS und Sport - richtig ausgewählt

StichwortKommentar Behindertenrecht (Hrsg. Deinert, Welti)

2014 – Der Stichwortkommentar zum Behindertenrecht, von Prof. Dr. Olaf Deinert und Prof. Dr. Felix Welti im Juni 2014 herausgegeben, beantwortet die juristischen Fragen der Praxis überschaubar und nah an der Beratungswirklichkeit. Die Gesamtdarstellung in einem Band definiert zunächst alphabetisch konkrete Lebens- und Rechtsfragen aus der Praxis der Betroffenen, Arbeitgeber, Sozialleistungsträger, Dienste und Einrichtungen. Sie verknüpft und vertieft diese dann im juristischen Kontext und zeigt schließlich Lösungen für typische Beratungs- und Entscheidungssituationen auf.
Zum Beitrag: StichwortKommentar Behindertenrecht

Schulbegleitung – ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem

2014 – Die LAG der Freien Wohlfahrtspflege NRW hat eine Broschüre zum Thema "Schulbegleitung - ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem" erarbeitet. In dieser Broschüre kann man sich u.a. anhand von Beispielen ein Bild davon machen, was Schulbegleitung in der Praxis bewirken kann.
Zum Beitrag: Schulbegleitung – ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem

Ratgeber: Elternunterhalt

2014 – Die Verbraucherzentrale NRW Düsseldorf hat einen Ratgeber zum Thema Elternunterhalt herausgegeben. Das Buch informiert über die Rechtsgrundlage des Elternunterhalts und erklärt anhand zahlreicher Fallbeispiele, wann das Sozialamt Ansprüche geltend machen kann und welche Vermögensposten unangetastet bleiben.
Zum Beitrag: Ratgeber: Elternunterhalt

Leitfaden: Beteiligung verändert

2014 – Mit dieser Handreichung, die 2014 herausgegeben wurde, leistet der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) mit Unterstützung durch das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), indem aufgezeigt wird, was Einrichtungen und Dienste der Behindertenhilfe beachten müssen und wie es geht, einen Aktionsplan zu erstellen.
Zum Beitrag: Leitfaden: Beteiligung verändert

Inklusion unternehmen – Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung – ein Leitfaden

2014 – Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat die Broschüre "Inklusion Unternehmen" herausgegeben. Ziel ist es, Betriebe bei der Schaffung inklusiver Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen zu unterstützen und ihnen, u. a. anhand von Praxisbeispielen, Lösungen aufzuzeigen, wie Inklusion im Unternehmen gelingen kann.
Zum Beitrag: Inklusion unternehmen

Bildung inklusiv – Potenziale entfalten durch Inklusion

2014 –  Mit der Broschüre „Bildung inklusiv“ regt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände an, ein inklusives Bildungssystem von der frühkindlichen bis zur hochschulischen Bildung dringend weiter voranzutreiben, damit die spätere Zusammenarbeit für Menschen mit und ohne Behinderung zur Selbstverständlichkeit wird.
Zum Beitrag: Bildung inklusiv

Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben - Ein praxisorientierter Leitfaden für Führungskräfte

2013 –  In Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. sowie weiteren Organisationen hat der Fachverband Sucht e.V. eine Broschüre entwickelt, in der auf Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben eingegangen wird.
Zum Beitrag: Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben

Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderungen - Gute Beispiele aus der Praxis

2013 – Die Broschüre, herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, informiert anhand der alltäglichen Praxis, wie und wo das Persönliche Budget angewendet wird. In 54 unterschiedlichen Beispielen berichten die Leistungsempfänger selbst, welche Erfahrungen sie gemacht haben und wie sie das Persönliche Budget nutzen.
Zum Beitrag: Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderungen

Gemeinsame Empfehlung zur Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit nach §38 SGB IX

2013 – Die Gemeinsame Empfehlung, herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) e.V., stellt die Zielbeschreibung und das Verfahren der Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit nach §38 SGB IX durch andere Rehabilitationsträger im Kontext der Erbringung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben auf eine trägerübergreifend einheitliche Grundlage.
Zum Beitrag: Gemeinsame Empfehlung zur Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit

Zusammenarbeiten - Inklusion in Unternehmen und Institutionen

2013 – Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Leitfaden zum Thema Inklusion in Unternehmen und Institutionen herausgegeben. Denn immer mehr Unternehmen und Institutionen erkennen, dass sie nicht länger auf Menschen mit Behinderungen als Beschäftigte und Konsumenten verzichten können.
Zum Beitrag: Herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Tagungsdokumentation der Fachtagung „Gesundheitskompetenz in der beruflichen Rehabilitation“ am 24.09.2013 im Bfw Köln

2013 – Das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln (iqpr) berichtet in seiner Tagungsdokumentation über das Thema der Fachtagung "Gesundheitskompetenz in der beruflichen Rehabilitation".
Zum Beitrag: Gesundheitskompetenz in der beruflichen Rehabilitation

Das Menschenrecht auf gleiche Anerkennung vor dem Recht

2013 – Die Autorenbeiträge der von Valentin Aichele herausgegebenen Publikation untersuchen, inwieweit Menschen mit Behinderungen hinsichtlich ihrer rechtlichen Handlungsfähigkeit derzeit in Deutschland in allen Fällen gleichgestellt sind. Sie legen dabei das Augenmerk auf das deutsche Recht und die Praxis. 
Zum Beitrag: Das Menschenrecht auf gleiche Anerkennung vor dem Recht

Arbeitsleben 2025 – Das Haus der Arbeitsfähigkeit im Unternehmen bauen

2013 – Das Buch „Arbeitsleben 2025 – Das Haus der Arbeitsfähigkeit im Unternehmen bauen“ von Jürgen Tempel und Juhani Ilmarinen geht der Fragestellung nach, was Beschäftigte und Unternehmen tun können, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer so lange wie möglich und so gesund wie möglich im Arbeitsleben verbleiben können.
Zum Beitrag: Arbeitsleben 2025 – Das Haus der Arbeitsfähigkeit im Unternehmen bauen

Selbstbestimmt leben in den eigenen vier Wänden auch bei Behinderung und Pflegebedürftigkeit

2012 – Anlässlich des Parlamentarischen Abends der Bundesinitiative Daheim statt Heim in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am 28. Juni 2012 ist nun die entsprechende Dokumentationsbroschüre erschienen. Auf insgesamt 12 Seiten können Interessierte die Forderungen und Ziele der Bundesinitiative sowie Maßnahmen zur Umsetzung der Zielformulierung „Daheim statt Heim“ nachlesen.
Zum Beitrag: Selbstbestimmt leben in den eigenen vier Wänden auch bei Behinderung und Pflegebedürftigkeit

Schritt für Schritt zurück in den Job

2012 – Die Broschüre, herausgegeben vom  Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wendet sich direkt an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die länger erkrankt sind. Sie bietet ihnen einen Überblick über das Verfahren des Betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 SGB IX und zum „Hamburger Modell“.
Zum Beitrag: Schritt für Schritt zurück in den Job

Bilingual aufwachsen. Gebärdensprache in der Frühförderung hörbehinderter Kinder

2012 – Der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. hat eine neue Broschüre mit dem Titel „Bilingual aufwachsen. Gebärdensprache in der Frühförderung hörbehinderter Kinder“ herausgegeben. Ziel der Broschüre ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung einer konsequent bilingualen Frühförderung für hörbehinderte Kinder zu schärfen bzw. zu schaffen.
Zum Beitrag: Bilingual aufwachsen. Gebärdensprache in der Frühförderung hörbehinderter Kinder

Perspektivenwechsel – Menschen mit geistiger Behinderung als Alltagsbegleiter in der Altenhilfe

2012 – Menschen mit geistiger Behinderung leisten wertvolle Arbeit als Alltagsbegleiter in der Pflege. So das Fazit einer aktuellen Studie der Bundesvereinigung Lebenshilfe und der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege, die die Broschüre „Perspektivenwechsel: Menschen mit geistiger Behinderung als Alltagsbegleiter in der Altenhilfe“ herausgegeben haben.
Zum Beitrag: Perspektivenwechsel – Menschen mit geistiger Behinderung als Alltagsbegleiter in der Altenhilfe

Praxishandbuch "Es selbst in die Hand nehmen!"

2012 – Mit viel Engagement haben acht Angehörige zusammen eine selbstverantwortlich organisierte Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz aufgebaut und teilen sich die Verantwortung mit einem ambulanten Pflegedienst. In Form eines Praxishandbuches haben sie ihre gesammelten Erfahrungen gebündelt.
Zum Beitrag: Praxishandbuch: Es selbst in die Hand nehmen!

Erworbene Hirnschädigungen - Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik

2012 – Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen notwendigen theoretischen Bezügen, analytisch-diagnostischen Konzepten und Anregungen zum reflektierten beruflichen Handeln sind ein Kennzeichen der Veröffentlichung "Erworbene Hirnschädigungen", die von Gisela C. Schulze und Andreas Zieger herausgegeben wurde. Das Buch richtet sich sowohl an Studierende der Rehabilitationspädagogik als auch an die kooperierenden Berufsgruppen in den Bereichen Medizin, Psychologie, Therapie und Pflege.
Zum Beitrag: Erworbene Hirnschädigungen - Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik

Studieren mit Behinderung

2012 – In ihrer Dissertation "Studieren mit Behinderung" analysiert  Olga Meier-Popa  die Arbeit der Beratungsstelle "Studium und Behinderung" an der Universität Zürich und diskutiert die Herausforderungen, die sich auf dem Weg zu einem gleichberechtigten und benachteiligungsfreien Studium für Menschen mit Behinderung stellen.
Zum Beitrag: Studieren mit Behinderung

Das Selbstbestimmt Leben-Prinzip und seine Bedeutung für das Hochschulstudium

2012 – Neu verfügbar ist die Dissertation zum Thema "Studium und Behinderung". Birgit Rothenberg untersucht in ihrer veröffentlichten Arbeit die Umsetzung des Selbstbestimmt Leben-Prinzips im Handlungsfeld Hochschule. Sie macht dies am Beispiel der Universität Dortmund in den Jahren 1977 - 2009. Vorgestellt werden u.a. der sog. Dortmunder Arbeitsansatz und seine Umsetzung in den Beratungs- und Serviceangeboten der Universität.
Zum Beitrag: Das Selbstbestimmt Leben-Prinzip und seine Bedeutung für das Hochschulstudium

Chronischer Schmerz im Alter - Patientenbroschüre

2012 – Die Deutsche Seniorenliga möchte ältere Menschen ermutigen, frühzeitig gegen ihre Schmerzen vorzugehen. Die neue Broschüre ‚Chronischer Schmerz im Alter' soll dabei helfen. Der kostenlose Ratgeber beschreibt verschiedene Schmerzformen und erläutert den Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen.
Zum Beitrag: Chronischer Schmerz im Alter

Krankheit und Berufsleben. Erfahrungen und Ratschläge zu Rente, Reha, Wiedereingliederung und Co.

2012 – Im vorliegenden Buch erläutert Susanne Kostorz, Autorin und Herausgeberin von  www.sozialblog.com, die wichtigsten Begriffe rund um das Thema "Arbeit und Krankheit". Dabei bindet sie auch ihre eigenen Erfahrungen ein. Konkrete Handlungsempfehlungen schließen sich an.
Zum Beitrag: Krankheit und Berufsleben

Behinderungen zutreffend einschätzen und begutachten

2012 – Jedes Jahr werden mehr als zwei Millionen Anträge auf Anerkennung einer Behinderung nach § 69 SGB IX gestellt. Vor ihrer Entscheidung holt die zuständige Behörde ein medizinisches Gutachten ein. Grundlage der Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) ist die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales erlassene Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV). Die Autoren erklären in diesem Buch den Verordnungstext, der damit auch für nichtmedizinische Leser verständlich wird.
Zum Beitrag: Behinderungen zutreffend einschätzen und begutachten

Zur Effizienz von Schulen für Lernbehinderte. Forschungsergebnisse aus vier Jahrzehnten

2011 - Dieses Buch soll den heutigen Wissensstand sammeln, wie er sich nach vier Jahrzehnten erziehungswissenschaftlicher und psychologischer Forschung zur Effizienz von Schulen für so genannte Lernbehinderte darstellt. Dazu werden Überblicksartikel wie Einzeluntersuchungen aus vier Jahrzehnten zugänglich gemacht sowie eine umfangreiche Auflistung zahlreicher Studien zur Effizienz.
Zum Beitrag: Zur Effizienz von Schulen für Lernbehinderte. Forschungsergebnisse aus vier Jahrzehnten

Tipps für die betriebliche Vertretung behinderter Menschen

2010 - Im neuen Handbuch "Tipps für die betriebliche Interessenvertretung behinderter Menschen" finden die "Neuen" im Amt das erforderliche Basiswissen. Den wiedergewählten Mitgliedern der Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen liefern die "Tipps" praxistaugliche Ideen und Anregungen für den Vertretungsalltag.
Zum Beitrag: Tipps für die betriebliche Vertretung behinderter Menschen

Die 10 Gebote der Barrierefreiheit – Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten

2011 – Die BAR-Arbeitsgruppe „Barrierefreie Umweltgestaltung“ hat „10 Gebote der Barrierefreiheit“ erarbeitet, die in dieser Broschüre vorgestellt werden. Sie sollen die Anforderungen an alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens kurz und prägnant beschreiben. Die Kürze soll Dinge auf den Punkt bringen, fordert aber an der einen oder anderen Stelle nach weiterer Erklärung. Mit dem Text „Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten“ werden daher die notwendigerweise sprachlich knapp gefassten „10 Gebote der Barrierefreiheit“ weiter erläutert.
Zum Beitrag: Die 10 Gebote der Barrierefreiheit – Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten

Auf dem Weg zur Schule für alleBarrieren überwinden – inklusive Pädagogik entwickeln

2010 - Dieses Buch, herausgegeben von Andreas Hinz, Ingrid Körner und Ulrich Niehoff, behandelt Themen u.a. wie die Schule in der Zukunft aussehen soll und wie man den unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder gerecht werden kann.
Zum Beitrag: Auf dem Weg zur Schule für alle

Behindertengleichstellungsrecht

2010 - Das Recht der Gleichstellung behinderter Menschen ist ein junges Rechtsgebiet. Diese Publikation von Felix Welti und Horst Frehe ist die erste systematische Sammlung der auf diesem Gebiet in Bund und Ländern der Bundesrepublik Deutschland geltenden Rechtsvorschriften mit kurzen einführenden Erläuterungen.
Zum Beitrag: Behindertengleichstellungsrecht

Der chronisch Kranke im Erwerbsleben

2010 - Dieses Buch greift das Thema „Der chronisch Kranke im Erwerbsleben“ auf und behandelt neben allgemeinen Gesichtspunkten zur speziellen Thematik wichtige Krankheitsbilder bzw. –gruppen. Namhafte Experten geben sowohl dem kurativ tätigen als auch dem präventiv orientierten Arzt evidenzbasierte Informationen, Anregungen und Empfehlungen zum Umgang mit chronisch Kranken, die im Arbeitsprozess stehen.
Zum Beitrag: Der chronisch Kranke im Erwerbsleben

RehaPädagogik / RehaMedizin / MenschEinführung in den interdisziplinären Dialog humanwissenschaftlicher Theorie- und Praxisfelder

2010 - Dieses Buchprojekt versucht den Brückenschlag zwischen den zwei Wissenschaftsbereichen – Rehapädagogik und Rehamedizin – herzustellen, die sich in der beruflichen Praxis permanent überschneiden.
Zum Beitrag: RehaPädagogik / RehaMedizin / Mensch

Gutachten zur Wirkung der internationalen Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und ihres Fakultativprotokolls auf das deutsche Schulsystem

2010 - Behinderte Kinder haben nach der UN-Behindertenrechtskonvention das Recht, gemeinsam mit nicht behinderten Kindern eine allgemeine Schule zu besuchen.  Das Gutachten untersucht die rechtlichen und praktischen Konsequenzen für das deutsche Schulsystem.
Zum Beitrag: Gutachten zur Wirkung der internationalen Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und ihres Fakultativprotokolls auf das deutsche Schulsystem

ICF-Praxisleitfaden 3  -für Krankenhaus-Mitarbeiter in Akutkliniken

2010 - Der „ICF-Praxisleitfaden 3“ gibt trägerübergreifende Informationen und Anregungen für die praktische Nutzung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) für das Krankenhausteam.
Zum Beitrag: ICF-Praxisleitfaden 3 - für Krankenhaus-Mitarbeiter in Akutkliniken

Praxishandbuch psychische Belastungen im Berufvorbeugen - erkennen - handeln

2010 - Im Vordergrund dieses Handbuches stellen die Herausgeber Dirk Windemuth, Detlev Jung und Olaf Petermann die ganzheitliche Betrachtungsweise des Erkrankten dar. Hierbei greifen sowohl das betriebliche als auch das private Umfeld ineinander. Nicht nur die Behandlung und Analyse des Erkrankten, sondern auch die Prävention ist ein wichtiger Aspekt.
Zum Beitrag: Praxishandbuch psychische Belastungen im Beruf vorbeugen - erkennen - handeln

Zurück in den Beruf - Betriebliche Eingliederung richtig managen

2009 - Jeder Arbeitgeber ist gesetzliche verpflichtet, erkrankte Beschäftigte in den Betrieb wieder einzugliedern. Für Mediziner in der Rehabilitation oder im Betrieb und andere Berufsgruppen sowie Versicherungen ist dieses Buch ein Nachschlagewerk zu Prävention und Rehabilitation.
Zum Beitrag: Zurück in den Beruf

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA)Rahmenkonzept der Deutschen Rentenversicherung

2009 - Das Rahmenkonzept beschreibt die Grundlagen, Zielsetzungen und Inhalte von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) aus Sicht der Rentenversicherung und richtet sich an alle Personen, die für die berufliche Rehabilitation zuständig sind bzw. in diesem Feld arbeiten.
Zum Beitrag: Rahmenkonzept zu Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Soziale Arbeit für alte Menschen

2009 - SozialarbeiterInnen sehen sich in der Arbeit mit alten Menschen einer Vielzahl von alten und neuen Aufgabenfeldern gegenüber. Das erfordert umfangreiche Kenntnisse und den schnellen Zugriff auf Gesetzestexte und Adressen.
Zum Beitrag: Soziale Arbeit für alte Menschen

Broschüre: Forschung in der Rehabilitation

2009 - Rehabilitation ist wirksam und rechnet sich. Das zeigen die Ergebnisse vieler Forschungsprojekte, die in einer 64-seitigen Broschüre vorgestellt werden.
Zum Beitrag: Broschüre - Forschung in der Rehabilitation

Reha-Management - Das Konzept der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

2009 - Das  Buch beschreibt anhand des Konzepts der VBG anschaulich Prozesse und Module für eine erfolgreiche Rehabilitation und gibt praktische Hinweise zur Optimierung von Rehabilitationsleistungen.
Zum Beitrag: Reha-Management

Vernetzung und Integration im Gesundheitswesen am Beispiel der medizinischen Rehabilitation

2009 - Das SGB IX hat in der Praxis bisher nicht die Wirkungen gezeigt, die sich der Gesetzgeber erhofft hatte. Harry Fuchs diskutiert in seinem neu erschienenen Buch die Ursachen für die nicht adäquate Umsetzung der rechtlichen Anforderungen.
Zum Beitrag: Vernetzung und Integration im Gesundheitswesen ...

UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen - Inklusive Bildung verwirklichen

2009 - Mit dem Positionspapier „UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen - Inklusive Bildung verwirklichen“ möchte der Sozialverband Deutschland (SoVD) dazu beitragen, eine breite öffentliche Diskussion um Inklusion vor dem Hintergrund gleicher Bildungschancen und Bildungsgerechtigkeit zugunsten von Kindern mir Behinderung zu führen.
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Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität - Teilhabe mit einem Persönlichen Budget

2009 - Elisabeth Wacker, Gudrun Wansing und Markus Schäfers verdeutlichen den sozialpolitischen Perspektivenwechsel und legen die Eckpunkte für ein Persönliches Budget idealtypisch dar. Zugleich geben sie einen Überblick über die aktuellen internationalen und nationalen Erfahrungen.
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Betriebliche Gesundheitsförderung

2008 - Über betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) wird derzeit viel publiziert, weil das Thema – auch in der öffentlichen Wahrnehmung – große Aufmerksamkeit genießt und verdient. Der hier besprochene Band befasst sich besonders mit den Möglichkeiten der betriebswirtschaftlichen Bewertung.
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Hinweise: Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum für seh- und hörgeschädigte Menschen

2008 - Der öffentliche Verkehrsraum soll nach gesetzlichen Zielvorgaben für behinderte und mobilitätseingeschränkte Menschen barrierefrei gestaltet werden. Diese Voraussetzungen sind gerade für seh- und hörgeschädigte Menschen in vielen Fällen noch nicht hinreichend erfüllt.
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Behindertenpädagogik - eine Bilanz Bildungspolitik und Theorieentwicklung von 1950 bis zur Gegenwart

2008 - Bildungspolitik und Theorien der pädagogischen Förderung behinderter Menschen haben in der Zeit vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart hinein tiefgreifende Wandlungen erfahren.
Zum Beitrag: Behindertenpädagogik  - ein Bilanz

Handbuch: Jobvision – So will ich arbeiten

2008 - Das Handbuch Jobvision versetzt interessierte Institutionen in die Lage, ein innovatives Konzept der Elbe-Werkstätten Hamburg zum Wiedereinstieg von psychisch erkrankten Menschen in den Arbeitsalltag selbst umzusetzen.
Zum Beitrag: Handbuch: Jobvision – So will ich arbeiten

ICF-Praxisleitfaden 2 - in medizinischen Rehabilitationseinrichtungen

2008 - Der „ICF-Praxisleitfaden 2“ beinhaltet trägerübergreifende Informationen und Anregungen für die praktische Nutzung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) in medizinischen Rehabilitationseinrichtungen.
Zum Beitrag: ICF-Praxisleitfaden 2 - in medizinischen Rehabilitationseinrichtungen

Geriatrische RehabilitationVom Ermessen zur Pflicht – auch für den dementen Patienten

2008 - Im Rahmen des interdisziplinären 26. Workshops führten Experten aus unterschiedlichen Bereichen einen fachübergreifenden Dialog zum Thema „Geriatrische Rehabilitation – Vom Ermessen zur Pflicht – auch für den dementen Patienten“.
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Auswirkungen des SGB IX auf die gesetzliche Krankenversicherung

2007 - Der Autor, Dirk Liebold, untersucht in seinem Buch die Auswirkungen des SGB IX auf das System der GKV aus leistungsrechtlicher, leistungserbringungsrechtlicher und organisatorischer Sicht, wobei er sich mit zahlreichen, bisher ungeklärten rechtlichen Fragen der medizinischen Rehabilitation auseinandersetzt und in allen Bereichen neue Wege weist.
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Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG)

2007 - Nach dem Erfolg der 1. Auflage anlässlich des Inkrafttretens des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes haben die Autoren in der 2. Auflage die Neuerungen und Ergänzungen der Regelungen aus dem Bundesmantelvertrag im Hinblick auf die Zulassungsverordnung sowie die Regelungen aus dem SGB V überarbeitet.
Zum Beitrag: Neuerscheinung: Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG)

Die elektronische Gesundheitskarte

2007 - Die Einführung der Gesundheitskarte wird das Informations- und Kommunikationsgeschehen im deutschen Gesundheitssystem stark verändern. Das derzeit größte IT-Projekt des deutschen Gesundheitswesens wird begleitet von einer Vielzahl komplexer rechtlicher Vorschriften. Das neue Fachbuch 'Die elektronische Gesundheitskarte' gibt hierzu wertvolle Informationen.
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Mitarbeiter krank - was tun?

2007 - Kleine und pragmatische Lösungsmuster sind für kleinere und mittlere Unternehmen angemessener als ausgefeilte Managementmodelle. Entscheidend ist die Beteiligung der Mitarbeiter an der Lösungsentwicklung. Die innerbetriebliche Minimalkompetenz muss entwickelt werden. Fachkräfte müssen im Bedarfsfall frühzeitig eingeschaltet werden. Die Informationen und Instrumente müssen pragmatisch, einfach und verständlich sein.
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Persönliches Budget in Leichter Sprache

2007 - "Mensch zuerst" hat ein Heft in Leichter Sprache über das Persönliche Budget geschrieben. Das Heft gibt es auch als CD zum anhören oder als PDF zum herunterladen.
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Broschüre: Ambulante Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung

2007 - Die Kassenärztlichen Vereinigung und die Lebenshilfe Rheinland-Pfalz haben eine Broschüre zum Thema „Ambulante Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung“ herausgegeben.
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Publikation: Ich muss ins Krankenhaus ... und nun?

2007 - Die Dokumentation „Ich muss ins Krankenhaus ... und nun?“ ist das Ergebnis der vom Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA e. V.) durchgeführten Aktion. Gefördert wurde diese Kampagne von der Aktion Mensch und Kooperationspartner war die Universität Witten/Herdecke.
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Verzahnte Ausbildung – Erkenntnisse und Perspektiven für die berufliche Rehabilitation

2007 - Zum Abschluss des Projektes VAMB (Verzahnte Ausbildung METRO Group mit Berufsbildungswerken) ist die Publikation „Verzahnte Ausbildung – Erkenntnisse und Perspektiven für die berufliche Rehabilitation“ erschienen.
Zum Beitrag: Verzahnte Ausbildung – Erkenntnisse und Perspektiven für die berufliche Rehabilitation

Menschen mit Behinderungen haben besondere Bedarfe

2007 - Das Gesundheitssystem in Deutschland ist vom Grundsatz der Solidarität geprägt: Wechselfälle des Lebens, die der Einzelne nicht tragen kann, sollen aufgefangen werden. Inwieweit das deutsche Gesundheitssystem Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen unterstützt wird im folgenden Artikel näher betrachtet.
Zum Beitrag: Menschen mit Behinderungen haben besondere Bedarfe

BAGüS-Broschüre: „Wohnformen und Teilhabeleistungen für behinderte Menschen“

2007 - Die BAGüS hat Anfang 2007 eine neue Empfehlung zu Wohnformen und Teilhabeleistungen für behinderte Menschen herausgegeben. Die überarbeitete Broschüre behandelt nun auch die ambulanten Wohnformen.
Zum Beitrag: BAGüS-Broschüre: „Wohnformen und Teilhabeleistungen für behinderte Menschen“

Der Einfluss des Behindertenrechts auf die Personalpolitik von Unternehmen

2007 - Der Autor untersucht in seinem Buch inwieweit sich die Beschäftigung schwerbehinderter Arbeitnehmer durch die Novellierung des Behindertenrechts verändert hat und die Regelungen des Behindertenrechts handlungsleitende Qualität gewonnen haben.
Zum Beitrag: Der Einfluss des Behindertenrechts auf die Personalpolitik von Unternehmen

Psychosoziale Gesundheit im Beruf 

2007 - Beim Gentner Verlag erschien 2007 in Erstauflage ein Standardwerk "Psychosoziale Gesundheit im Beruf", das insbesondere für Arbeitsmediziner, Ärzte und Führungskräfte kompaktes Wissen zu den Risiken und Ressourcen vermittelt, die aus den zwischenmenschlichen Beziehungen am Arbeitsplatz herrühren.
Zum Beitrag: Psychosoziale Gesundheit im Beruf

Das sog. Wachkoma - Rechtliche, medizinische und ethische Aspekte

2007 - Der angemessene Umgang mit Wachkomapatienten war Gegenstand eines Symposions an der Universität zu Köln im Dezember 2004. Die Beiträge sind in dem vorliegenden Band publiziert.
Zum Beitrag: Das sog. Wachkoma - Rechtliche, medizinische und ethische Aspekte

Nachhaltigkeit der (Mobilen) Geriatrischen Rehabilitation – Dokumentation

2006 - Der evidenzbasierte Nachweis der nachhaltigen Wirkung von Rehabilitationsmaßnahmen ist ein aktuelles Thema und eine wichtige Voraussetzung für die Einführung von innovativen Reha-Angeboten wie der mobilen (aufsuchenden) geriatrischen Rehabilitation. Die Dokumentation des Workshops „Nachhaltigkeit der (Mobilen) Geriatrischen Rehabilitation – Definition und Messung von Outcomes in langfristiger Perspektive“ liegt jetzt vor und kann bei der DVfR bestellt werden.
Zum Beitrag: Nachhaltigkeit der (Mobilen) Geriatrischen Rehabilitation – Dokumentation

ICF-Praxisleitfaden 1 - Zugang zur Rehabilitation

2006 - Der „ICF-Praxisleitfaden 1“ ist ein trägerübergreifender Leitfaden für die praktische Anwendung der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) beim Zugang zur Rehabilitation.
Zum Beitrag: Praxisleitfaden 1 - Zugang zur Rehabilitation

Agenda 22

2005 - Unsere Kommunen und Regionen sollen ihre Behindertenpolitik vor Ort nach den 22 Standardregeln der Vereinten Nationen zur Herstellung von Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen planen. Das Handbuch "Agenda 22" gibt ihnen dazu die Richtlinien an die Hand...
Zum Beitrag: Agenda 22

ECA-Europ Concept for Accessibility

2005 - Das "Europäische Konzept für Zugänglichkeit" (ECA) wurde von Experten aus über 20 Ländern gemeinsam erarbeitet, um in ganz Europa die Bemühungen für eine inklusive Gesellschaft zu stärken. Das Handbuch ist für alle interessant, die die Themen "Barrierefreiheit" und "Design für Alle" voran bringen wollen.
Zum Beitrag: ECA-Europ Concept for Accessibility

Integrierte Versorgung - der Hausarzt in der Schnittstelle Geriatrie/Demenz/Pflege

2005 - Im Rahmen des interdisziplinären 17. Workshops führten Experten aus unterschiedlichen Bereichen einen fachübergreifenden Dialog zum Thema „Integrierte Versorgung – der Hausarzt in der Schnittstelle Geriatrie/Demenz/Pflege“.
Zum Beitrag: Integrierte Versorgung - der Hausarzt in der Schnittstelle Geriatrie/Demenz/Pflege

Gemeinsame Servicestellen in der Rehabilitation

2004 - Dissertation, Wellmann, Holger
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Peer Support in der beruflichen Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener

2004 - Buch vom AFRA-Verlag, Carsten Rensinghoff
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Individuelle Wege ins Arbeitsleben

2004 - Abschlussbericht zum Projekt "Bestandsaufnahme zur Rehabilitation psychisch Kranker" der Aktion Psychisch Kranker e. V., Bonn
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Prävention und Rehabilitation zur Verhinderung von Erwerbsminderung

2004 - Abschlussbericht zum Projekt PRVE des IQPR Köln
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Disability Management - Strategien zur Intergration von behinderten Menschen in das Arbeitsleben

2004 - Ein Kursbuch, Herausgeber: Friedrich Mehrhoff, Gentner Verlag
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Statement zur Heilmittelversorgung und zum Streit über die neuen Heilmitteltichtlinien

2004 - Statement von Prof. Dr. Michael Seidel auf der Bilanzveranstaltung zum Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen 18./19.2.2004 in Berlin
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Casemanagement in Servicestellen

2004 - Diplomarbeit von Susanne Braun, Januar 2004
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REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-)behinderter Jugendlicher (REGINE)

2003 - Abschlussbericht zum Forschungsprojekt der BAR, Frankfurt, und des BMGS
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Gesundheit und Behinderung

2003 - Expertise zu bedarfsgerechten gesundheitsbezogenen Leistungen mit geistiger und mehrfachen Behinderungen, Herausgeber: Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe (BEB)
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ABC Barrierefreies Bauen

2003 - Die Beratungsbroschüre "ABC Barrierefreies Bauen" mit vielen aktuellen Tipps und Ratschlägen zum barrierefreien Planen, Bauen und Wohnen ist jetzt beim Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter erschienen. Auf über 130 Seiten werden wichtige Begriffe der DIN-Norm 18040-1 anhand von Grafiken und Beispielen leicht verständlich erklärt.
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Qualitätssicherung in der Praxis der medizinischen Rehabilitation

2003 - Informationsbroschüre der gesetzlichen Rentenversicherung
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Projekt: Information vor Ort - Stärkung der Entscheidungskompetenz von potentiellen beruflichen Rehabilitanden

2003 - Projektbericht / Handbuch von Robert J. Kozljanic
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Wie man behindert wird

2003 - Texte zur Konstruktion einer sozialen Rolle und zur Lebenssituation betroffener Menschen, Herausgeber: Günter Cloerken
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Soziale Arbeit mit alten Menschen. Sozialarbeit in der Altenhilfe, Geriatrie und Gerontopsychiatrie

2003 - Ein Leitfaden für Sozialarbeiter und andere Berufgruppen von Christian Zippel und Sybille Kraus
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Die Effektivität der postakuten Behandlung und Rehabilitation älterer Menschen nach einem Schlaganfall oder einer hüftgelenksnahen Fraktur

2002 - Eine evidenz-basierte Literaturübersicht des Zeitraums 1992 - 1998
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Geriatrisches Netzwerk

2001 - Kooperationsmodell zwischen niedergelassenen Ärzten und geriatrischer Klinik mit Koordinierungs- und Beratungsstelle, H. P. Meier-Baumgartner und M. Dopp
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Suizidalität und Suizidprävention im Alter

2001 - BMFS-Schriftenreihe, Herausgeber: N. Erlemeier, M. Witz
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