Meldungen aus der Reha-Landschaft

Das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz e.V. (NITSA) lädt vom 22.-23. Juni 2017 zu einer Bildungs- und Informationsveranstaltung zum Thema "Das Bundesteilhabegesetz und die Zukunft der Persönlichen Assistenz" in Berlin ein. Zur Finanzierung der Veranstaltung wurde nun ein Crowdfunding gestartet.

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Das auf drei Jahre angelegte Projekt "MiMi-Reha" (Mit Migranten für Migranten) des Ethno-Medizinischen Zentrums Hannover e.V. (EMZ) in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) ist im November 2016 zu Ende gegangen. Ergebnis ist ein Wegweiser zur medizinischen Rehabilitation, der mittlerweile in acht Sprachen vorliegt und wesentliche Informationen zur Antragstellung, zur Reha-Finanzierung und zum Reha-Ablauf enthält. Der Abschlussbericht des Projekts ist auf der Website der DRV Bund abrufbar.

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Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund hat eine neue Form der ambulanten medizinischen Rehabilitation als Pilotprojekt in Berlin und Brandenburg entwickelt.

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Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) und die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) geben seit Juni 2017 eine Broschüre heraus, in der Tipps zur Gesundheitsförderung von Menschen mit Lernschwierigkeiten vorgestellt werden. Darin zusammengefasst sind die Ergebnisse des KHSB-Projektes GESUND!.

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Die Förderrichtlinie zur Durchführung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung wurde gestern im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt heute, am 31. Mai 2017, in Kraft. In der Richtlinie werden die Voraussetzungen für eine Förderung von Beratungsangeboten gemäß des durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) neugefassten § 32 SGB IX konkretisiert. Dazu hat die Bundesbehindertenbeauftragte kritisch Stellung bezogen.

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