Literatur- und Zeitschriftentipps

Hier finden Sie Hinweise zu Zeitschriften, Fachbüchern, Ratgebern, Handbüchern und wissenschaftlichen Arbeiten mit Bezug zu Rehabilitation und Teilhabe.

Die Rehabilitation – Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation

Cover der Zeitschrift "Die Rehabilitation"

Die Zeitschrift Die Rehabilitation richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen, Forschungsinstitutionen und Trägern der Rehabilitation. Sie berichtet über die medizinischen, gesetzlichen, politischen und gesellschaftlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen der Rehabilitation und über internationale Entwicklungen auf diesem Gebiet.

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Recht & Praxis der Rehabilitation – Zeitschrift für Rehabilitations-, Teilhabe- und Schwerbehindertenrecht

Cover der Zeitschrift "Recht und Praxis der Rehabilitation"

Die Zeitschrift Recht & Praxis der Rehabilitation (RP Reha) widmet sich dem Verhältnis von Theorie und Praxis in allen Bereichen des Rehabilitations-, Teilhabe- und Schwerbehindertenrechts. Sie ist interdisziplinär ausgerichtet und umfasst wissenschaftliche Beiträge zum Recht der Rehabilitation, praxisverständliche Beiträge zu medizinischen und rehabilitationswissenschaftlichen Themen sowie einschlägige Informationen und Nachrichten.

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Prävention und Rehabilitation

Cover der Zeitschrift "Prävention und Rehabilitation"

Prävention und Rehabilitation veröffentlicht Übersichten, Originalarbeiten, Kasuistiken, aktuelle Kommentare, Fragen aus der Praxis / Leserfrage, Im Brennpunkt, Klinische Immunologie – was gibt es Neues?, Briefe an die Herausgeber, Rechtsfragen, Berufspolitik, Standesfragen, Mitteilungen einschlägiger Gesellschaften und außerdem Personalien, Kongressankündigungen, Buchbesprechungen etc. aus allen Bereichen der Prävention und Rehabilitation. 

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Physikalische Medizin – Rehabilitationsmedizin – Kurortmedizin

Cover der Zeitschrift "Physikalische Medizin – Rehabilitationsmedizin – Kurortmedizin"

Die Zeitschrift stellt den aktuellen Stand der Physikalischen Medizin in Klinik und Praxis vor. In Originalarbeiten werden alle Themen rund um Physikalische, Rehabilitationsmedizin und Kurortmedizin behandelt, wie z. B. Frührehabilitation, Physikalische Therapie und Immunsystem, Klimatologie, Thalassotherapie bei Neurodermitis u.v.m. Die Originalarbeiten werden ergänzt durch einen Fort- und Weiterbildungsteil, Kurzbeiträge rund ums Fach, Gesellschaftsnachrichten und einen Veranstaltungskalender.

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Inklusion – Vision und Wirklichkeit (S. Ellger-Rüttgardt, 2016)

2016 – Cover "Inklusion - Vision und Wirklichkeit"Das Thema „Inklusion“ ist in der Mitte der deutschen Gesellschaft angekommen. Das Buch von Prof. Dr. Sieglind Luise Ellger-Rüttgardt will den Streit um das Für und Wider der Inklusion nicht fortführen. Es setzt vielmehr an der für die Gegenwart einzig entscheidenden Frage an: Wie lässt sich das Ziel der Inklusion in gesellschaftliche Praxis umsetzen?
Zum Beitrag: Inklusion – Vision und Wirklichkeit

Wege zur inklusiven Berufsausbildung (W. Seyd, 2016)

2016 – Mit der Behindertenrechts-Konvention der UN aus dem Jahr 2006 verpflichteten sich alle Beitrittsländer zur Überwindung von materiellen und mentalen Barrieren behinderter Menschen. Seither wird der Leit­gedanke der Inklusion leidenschaftlich diskutiert, aber auch schrittweise in verschiedenen Bereichen unseres Bildungssystems umgesetzt. Zur beruflichen Bildung scheiden sich die Geister an der Inklusionsformel: Ist hier nur die Optimierung der pädagogischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gemeint oder geht es um eine umfassende Reform des gesamten Bildungssystems? Sind die im Zuge der Umsetzung des Neunten Sozialgesetzbuches seit 2001 vorgenommenen Reformen nicht schon hinreichend im Sinne der Inklusionsforderung?
Zum Beitrag: Wege zur inklusiven Berufsausbildung

Inklusive Hochschule – Neue Perspektiven für Praxis und Forschung (U. Klein, 2016)

2015 – Die UN-Behindertenrechtskonvention macht Inklusion zur Kernaufgabe aller Hochschulen. Diese haben ihre Angebote so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung an der Hochschulbildung teilhaben können. Inklusion richtet sich an alle Hochschulmitglieder ausnahmslos und erfordert eine Änderung bisheriger Denk- und Verhaltensschemata. Vor diesem Hintergrund vermittelt der Band Kenntnisse zur aktuellen Situation von Hochschulmitgliedern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, zeigt Handlungsansätze zu Inklusion und Disability Mainstreaming in der Hochschule auf und macht auf Forschungslücken aufmerksam.
Zum Beitrag: Inklusive Hochschule – Neue Perspektiven für Praxis und Forschung

StichwortKommentar Behindertenrecht (O. Deinert, F. Welti, 2014)

2014 – Der Stichwortkommentar zum Behindertenrecht, von Prof. Dr. Olaf Deinert und Prof. Dr. Felix Welti im Juni 2014 herausgegeben, beantwortet die juristischen Fragen der Praxis überschaubar und nah an der Beratungswirklichkeit. Die Gesamtdarstellung in einem Band definiert zunächst alphabetisch konkrete Lebens- und Rechtsfragen aus der Praxis der Betroffenen, Arbeitgeber, Sozialleistungsträger, Dienste und Einrichtungen. Sie verknüpft und vertieft diese dann im juristischen Kontext und zeigt schließlich Lösungen für typische Beratungs- und Entscheidungssituationen auf.
Zum Beitrag: StichwortKommentar Behindertenrecht

Das Menschenrecht auf gleiche Anerkennung vor dem Recht (V. Aichele, 2013)

2013 – Die Autorenbeiträge der von Valentin Aichele herausgegebenen Publikation untersuchen, inwieweit Menschen mit Behinderungen hinsichtlich ihrer rechtlichen Handlungsfähigkeit derzeit in Deutschland in allen Fällen gleichgestellt sind. Sie legen dabei das Augenmerk auf das deutsche Recht und die Praxis.
Zum Beitrag: Das Menschenrecht auf gleiche Anerkennung vor dem Recht

Arbeitsleben 2025 – Das Haus der Arbeitsfähigkeit im Unternehmen bauen (J. Tempel, J. Ilmarinen, 2013)

2013 – Das Buch „Arbeitsleben 2025 – Das Haus der Arbeitsfähigkeit im Unternehmen bauen“ von Jürgen Tempel und Juhani Ilmarinen geht der Fragestellung nach, was Beschäftigte und Unternehmen tun können, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer so lange wie möglich und so gesund wie möglich im Arbeitsleben verbleiben können.
Zum Beitrag: Arbeitsleben 2025 – Das Haus der Arbeitsfähigkeit im Unternehmen bauen

Erworbene Hirnschädigungen – Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik (G. Schulze, A. Zieger, 2012)

2012 – Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen notwendigen theoretischen Bezügen, analytisch-diagnostischen Konzepten und Anregungen zum reflektierten beruflichen Handeln sind ein Kennzeichen der Veröffentlichung "Erworbene Hirnschädigungen", die von Gisela C. Schulze und Andreas Zieger herausgegeben wurde. Das Buch richtet sich sowohl an Studierende der Rehabilitationspädagogik als auch an die kooperierenden Berufsgruppen in den Bereichen Medizin, Psychologie, Therapie und Pflege.
Zum Beitrag: Erworbene Hirnschädigungen - Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik

Krankheit und Berufsleben. Erfahrungen und Ratschläge zu Rente, Reha, Wiedereingliederung und Co. (S. Kostorz, 2012)

2012 – Im vorliegenden Buch erläutert Susanne Kostorz, Autorin und Herausgeberin von www.sozialblog.com, die wichtigsten Begriffe rund um das Thema "Arbeit und Krankheit". Dabei bindet sie auch ihre eigenen Erfahrungen ein. Konkrete Handlungsempfehlungen schließen sich an.
Zum Beitrag: Krankheit und Berufsleben

Behinderungen zutreffend einschätzen und begutachten (P. Nieder, E. Losch, K. Thomann, 2012)

2012 – Jedes Jahr werden mehr als zwei Millionen Anträge auf Anerkennung einer Behinderung nach § 69 SGB IX gestellt. Vor ihrer Entscheidung holt die zuständige Behörde ein medizinisches Gutachten ein. Grundlage der Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) ist die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales erlassene Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV). Die Autoren erklären in diesem Buch den Verordnungstext, der damit auch für nichtmedizinische Leser verständlich wird.
Zum Beitrag: Behinderungen zutreffend einschätzen und begutachten

Zur Effizienz von Schulen für Lernbehinderte. Forschungsergebnisse aus vier Jahrzehnten (I. Schnell, A. Sander, C. Federolf, 2011)

2011 – Dieses Buch soll den heutigen Wissensstand sammeln, wie er sich nach vier Jahrzehnten erziehungswissenschaftlicher und psychologischer Forschung zur Effizienz von Schulen für so genannte Lernbehinderte darstellt. Dazu werden Überblicksartikel wie Einzeluntersuchungen aus vier Jahrzehnten zugänglich gemacht sowie eine umfangreiche Auflistung zahlreicher Studien zur Effizienz.
Zum Beitrag: Zur Effizienz von Schulen für Lernbehinderte. Forschungsergebnisse aus vier Jahrzehnten

Auf dem Weg zur Schule für alle. Barrieren überwinden – inklusive Pädagogik entwickeln (A. Hinz, I. Körner, U. Niehoff, 2010)

2010 – Dieses Buch, herausgegeben von Andreas Hinz, Ingrid Körner und Ulrich Niehoff, behandelt Themen u.a. wie die Schule in der Zukunft aussehen soll und wie man den unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder gerecht werden kann.
Zum Beitrag: Auf dem Weg zur Schule für alle

Behindertengleichstellungsrecht (H. Frehe, F. Welti, 2010)

2010 – Das Recht der Gleichstellung behinderter Menschen ist ein junges Rechtsgebiet. Diese Publikation von Felix Welti und Horst Frehe ist die erste systematische Sammlung der auf diesem Gebiet in Bund und Ländern der Bundesrepublik Deutschland geltenden Rechtsvorschriften mit kurzen einführenden Erläuterungen.
Zum Beitrag: Behindertengleichstellungsrecht

Der chronisch Kranke im Erwerbsleben (T. Kraus, S. Letzel, D. Nowak, 2010)

2010 – Dieses Buch greift das Thema „Der chronisch Kranke im Erwerbsleben“ auf und behandelt neben allgemeinen Gesichtspunkten zur speziellen Thematik wichtige Krankheitsbilder bzw. –gruppen. Namhafte Experten geben sowohl dem kurativ tätigen als auch dem präventiv orientierten Arzt evidenzbasierte Informationen, Anregungen und Empfehlungen zum Umgang mit chronisch Kranken, die im Arbeitsprozess stehen.
Zum Beitrag: Der chronisch Kranke im Erwerbsleben

RehaPädagogik / RehaMedizin / Mensch – Einführung in den interdisziplinären Dialog humanwissenschaftlicher Theorie- und Praxisfelder (M. Baumann, C. Schmitz, A. Zieger, 2010)

2010 – Dieses Buchprojekt versucht den Brückenschlag zwischen den zwei Wissenschaftsbereichen – Rehapädagogik und Rehamedizin – herzustellen, die sich in der beruflichen Praxis permanent überschneiden.
Zum Beitrag: RehaPädagogik / RehaMedizin / Mensch

Vernetzung und Integration im Gesundheitswesen am Beispiel der medizinischen Rehabilitation (H. Fuchs, 2009)

2009 – Das SGB IX hat in der Praxis bisher nicht die Wirkungen gezeigt, die sich der Gesetzgeber erhofft hatte. Harry Fuchs diskutiert in seinem neu erschienenen Buch die Ursachen für die nicht adäquate Umsetzung der rechtlichen Anforderungen.
Zum Beitrag: Vernetzung und Integration im Gesundheitswesen am Beispiel der medizinischen Rehabilitation

Behindertenpädagogik – eine Bilanz. Bildungspolitik und Theorieentwicklung von 1950 bis zur Gegenwart (U. Bleidick, S. Ellger-Rüttgardt, 2008)

2008 – Bildungspolitik und Theorien der pädagogischen Förderung behinderter Menschen haben in der Zeit vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart hinein tiefgreifende Wandlungen erfahren.
Zum Beitrag: Behindertenpädagogik – eine Bilanz

Mitarbeiter krank – was tun? (Christian Hetzel, Thorsten Flach, Matthias Mozdzanowski, 2007)

2007 – Kleine und pragmatische Lösungsmuster sind für kleinere und mittlere Unternehmen angemessener als ausgefeilte Managementmodelle. Entscheidend ist die Beteiligung der Mitarbeiter an der Lösungsentwicklung. Die innerbetriebliche Minimalkompetenz muss entwickelt werden. Fachkräfte müssen im Bedarfsfall frühzeitig eingeschaltet werden. Die Informationen und Instrumente müssen pragmatisch, einfach und verständlich sein.
Zum Beitrag: Mitarbeiter krank – was tun?

Psychosoziale Gesundheit im Beruf (A. Weber, G. Hörmann, 2007)

2007 – Beim Gentner Verlag erschien 2007 in Erstauflage ein Standardwerk "Psychosoziale Gesundheit im Beruf", das insbesondere für Arbeitsmediziner, Ärzte und Führungskräfte kompaktes Wissen zu den Risiken und Ressourcen vermittelt, die aus den zwischenmenschlichen Beziehungen am Arbeitsplatz herrühren.
Zum Beitrag: Psychosoziale Gesundheit im Beruf

Peer Support in der beruflichen Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener (C. Rensinghoff, 2004)

2004 – Buch vom AFRA-Verlag
Zum Beitrag: Peer Support in der beruflichen Habilitation schwer hirnverletzter Jugendlicher und junger Erwachsener

Gesundheit und Behinderung (Bundesverband Evangelischer Behindertenhilfe, 2003)

2003 – Expertise zu bedarfsgerechten gesundheitsbezogenen Leistungen mit geistiger und mehrfachen Behinderungen
Zum Beitrag: Gesundheit und Behinderung

Wie man behindert wird (G. Cloerken, 2003)

2003 – Texte zur Konstruktion einer sozialen Rolle und zur Lebenssituation betroffener Menschen
Zum Beitrag: Wie man behindert wird

Leben pur – Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Komplexer Behinderung

In der Reihe “Leben pur” sind diverse Titel zum Leben mit schwerer und mehrfacher Behinderung erschienen. Ihr Anliegen ist es, die Themen und Bedürfnisse von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen in die wissenschaftlich-fachliche, aber auch in die breite Öffentlichkeit tragen. Die Reihe hat interdisziplinären Charakter.
Zum Beitrag: Leben pur – Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Komplexer Behinderung

Projektgalerie Mensch-Technik-Interaktion 2016

Interaktive Medizintechnologien helfen Menschen nach einer Krankheit oder einem Unfall sowie im hohen Alter dabei, wieder ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber auch in anderen Lebensbereichen tragen interaktive Technologien dazu bei, den Alltag sicherer, aktiver und komfortabler zu gestalten (...).
Zum Beitrag: Ausgewählte Projekte der Mensch-Technik-Interaktion

Das Integrationsamt stellt sich vor

2015 – Die Broschüre in Alltagssprache "Das Integrationsamt stellt sich vor" hat das LWL-Integrationsamt Westfalen jetzt auch in Leichte Sprache übersetzt. Beide Publikationen berichten über Aufgabenfelder und Strukturen des Integrationsamts Westfalen, das die berufliche Eingliederung von schwerbehinderten Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt fördert. Außerdem gibt es eine Liste für Ansprechpartner.
Zum Beitrag: Das Integrationsamt stellt sich vor

Inklusion auf dem Weg – Das Trainingshandbuch zur Prozessbegleitung

2015 – Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft möchte mit ihrer neuen Publikation „Inklusion auf dem Weg – Das Trainingshandbuch zur Prozessbegleitung“ Wege zur Inklusion aufzeigen. In dem Werk finden sich vielfältige Anregungen zum Aufbau eigener Strukturen und Prozesse für die inklusive Weiterbildung und richtet sich vor allem an Träger und Einrichtungen. Mit neun Modulen sowie Hintergrundinformationen und Arbeitsmaterialien enthält das Werk das gesamte Fortbildungsprogramm. Es ist im Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. erschienen.
Zum Beitrag: Inklusion auf dem Weg – Das Trainingshandbuch zur Prozessbegleitung

ZB Spezial: Finanzielle Leistungen

2015 – Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen hat ein Spezialheft zum Thema "Finanzielle Leistungen" herausgegeben. Dort gibt es Informationen und Tipps zu vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung.
Zum Beitrag: ZB Spezial: Finanzielle Leistungen

Übersicht über das Sozialrecht – 2015/2016

2015 – Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt zusammen mit dem Verlag Bildung und Wissen die Publikation "Übersicht über das Sozialrecht" als Buch mit CD heraus. Das bewährte Standardwerk über das Sozialrecht der Bundesrepublik Deutschland informiert ausführlich, praxisnah und verständlich über alle Bereiche der sozialen Sicherung.
Zum Beitrag: Übersicht über das Sozialrecht – 2015/2016

Übersicht über das Arbeitsrecht / Arbeitsschutzrecht – 2015/2016

2015 – Dieses Buch "Übersicht über das Arbeitsrecht / Arbeitsschutzrecht – 2015/2016" wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Verlag Bildung und Wissen herausgegeben. Es informiert aktuell, kompakt und praxisnah über das gesamte deutsche Arbeitsrecht. Berücksichtigt werden dabei Reformen in der Gesetzgebung sowie die jüngsten Entwicklungen in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und der Arbeitsgerichte.
Zum Beitrag: Übersicht über das Arbeitsrecht / Arbeitsschutzrecht – 2015/2016

Ratgeber zur Pflege – Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen

2015 – Der "Ratgeber zur Pflege" wurde vom Bundesministerium für Gesundheit in aktualisierter Auflage herausgegeben. Er bietet einen Überblick über die Leistungen der Pflegeversicherung, nachdem die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mit dem zum Jahresbeginn in Kraft getretenen ersten Pflegestärkungsgesetz verbessert worden sind. Interessierte finden in dem kostenfreien Ratgeber wichtige gesetzliche Regelungen für die Pflege zu Hause, die Auswahl einer geeigneten Pflegeeinrichtung und die Beratungsmöglichkeiten.
Zum Beitrag: Ratgeber zur Pflege – Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen

Handbuch Arbeit – Wie psychisch erkrankte Menschen in Arbeit kommen und bleiben

2015 – Der Psychiatrie Verlag hat das "Handbuch Arbeit" vollständig überarbeitet und neu strukturiert. In dem praxisnahen Buch der Herausgeber Joachim Storck und Irmgard Plößl geht es um die berufliche Rehabilitation und Integration psychiatrie-erfahrener Menschen sowie insbesondere die Anforderungen an professionell Unterstüzende und die zentrale Frage, wie sich passende Arbeitsverhältnisse finden, planen und erhalten lassen.
Zum Beitrag: Handbuch Arbeit – Wie psychisch erkrankte Menschen in Arbeit kommen und bleiben

„Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe“ in Leichter Sprache

2015 – Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) e.V. hat den ersten von fünf Wegweisern in Leichter Sprache zum Thema Rehabilitation und Teilhabe veröffentlicht. Das erste Heft trägt den Titel „Rechte für Menschen mit Behinderungen“ und informiert übersichtlich u.a. über Gesetzte, Rechte, Teilhabe und Selbstbestimmung, Renten- und Unfallversicherung sowie soziale Hilfen für Menschen mit Behinderungen.
Zum Beitrag: „Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe“ in Leichter Sprache

Demenz – In der Weite des Vergessens. Hilfen für pflegende Angehörige

2015 – Es ist eine besondere Herausforderung, einen Angehörigen mit Demenz zu pflegen. Denn neben der körperlichen Pflege ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen. Mit einer neuen Broschüre möchte die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen pflegende Angehörige unterstützen. Ziel ist, dass der Kranke größtmögliche Lebensqualität und Menschenwürde erlebt und der pflegende Angehörige bei der Pflege und Betreuung gesund bleibt.
Zum Beitrag: Demenz – In der Weite des Vergessens. Hilfen für pflegende Angehörige

Es ist normal, verschieden zu sein. Inklusion leben in Kirche und Gesellschaft

2014 – Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat unter dem Titel „Es ist normal, verschieden zu sein. Inklusion leben in Kirche und Gesellschaft“ eine neue Orientierungshilfe veröffentlicht. Sie reflektiert die sozial- und bildungspolitischen Herausforderungen durch die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und deren Konsequenzen besonders für die evangelische Kirche und ihre Diakonie.
Zum Beitrag: Es ist normal, verschieden zu sein. Inklusion leben in Kirche und Gesellschaft

Empfehlungen des Deutschen Vereins für eine praxisgerechte Unterstützung von Eltern mit Beeinträchtigungen und deren Kinder – in Leichter Sprache

2014 – Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. hat seine Empfehlungen für eine praxisgerechte Unterstützung von Eltern mit Beeinträchtigungen und deren Kinder im September 2014 beschlossen. Auf dieser Grundlage wurde die Übertragung der Empfehlungen in Leichte Sprache vorgenommen.
Zum Beitrag: Empfehlungen des Deutschen Vereins für eine praxisgerechte Unterstützung von Eltern mit Beeinträchtigungen und deren Kinder

"Nichts über uns ohne uns!"– Von der Alibi-Beteiligung zur Mitentscheidung!

2014 – NETZWERK ARTIKEL 3 hat im Juni 2014 eine neue Broschüre "Nichts über uns ohne uns!" – Von der Alibi- Beteiligung zur Mitentscheidung!“ herausgegeben. Der Autor H.-Günter Heiden legt mit dieser Handreichung ein Paket von insgesamt 10 Maßnahmen für eine verbesserte Partizipation für Menschen mit Behinderungen und ihre Selbstvertretungsorganisationen vor.
Zum Beitrag: "Nichts über uns ohne uns!" – Von der Alibi-Beteiligung zur Mitentscheidung!

Schulbegleitung – ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem

2014 – Die LAG der Freien Wohlfahrtspflege NRW hat eine Broschüre zum Thema "Schulbegleitung - ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem" erarbeitet. In dieser Broschüre kann man sich u.a. anhand von Beispielen ein Bild davon machen, was Schulbegleitung in der Praxis bewirken kann.
Zum Beitrag: Schulbegleitung – ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem

Leitfaden: Beteiligung verändert

2014 – Mit dieser Handreichung, die 2014 herausgegeben wurde, leistet der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) mit Unterstützung durch das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), indem aufgezeigt wird, was Einrichtungen und Dienste der Behindertenhilfe beachten müssen und wie es geht, einen Aktionsplan zu erstellen.
Zum Beitrag: Leitfaden: Beteiligung verändert

Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben – Ein praxisorientierter Leitfaden für Führungskräfte

2013 –  In Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. sowie weiteren Organisationen hat der Fachverband Sucht e.V. eine Broschüre entwickelt, in der auf Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben eingegangen wird.
Zum Beitrag: Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben

Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderungen – Gute Beispiele aus der Praxis

2013 – Die Broschüre, herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, informiert anhand der alltäglichen Praxis, wie und wo das Persönliche Budget angewendet wird. In 54 unterschiedlichen Beispielen berichten die Leistungsempfänger selbst, welche Erfahrungen sie gemacht haben und wie sie das Persönliche Budget nutzen.
Zum Beitrag: Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderungen

Zusammenarbeiten – Inklusion in Unternehmen und Institutionen

2013 – Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Leitfaden zum Thema Inklusion in Unternehmen und Institutionen herausgegeben. Denn immer mehr Unternehmen und Institutionen erkennen, dass sie nicht länger auf Menschen mit Behinderungen als Beschäftigte und Konsumenten verzichten können.
Zum Beitrag: Zusammenarbeiten – Inklusion in Unternehmen und Institutionen

Schritt für Schritt zurück in den Job

2012 – Die Broschüre, herausgegeben vom  Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wendet sich direkt an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die länger erkrankt sind. Sie bietet ihnen einen Überblick über das Verfahren des Betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 SGB IX und zum „Hamburger Modell“.
Zum Beitrag: Schritt für Schritt zurück in den Job

Tipps für die betriebliche Vertretung behinderter Menschen

2010 – Im neuen Handbuch "Tipps für die betriebliche Interessenvertretung behinderter Menschen" finden die "Neuen" im Amt das erforderliche Basiswissen. Den wiedergewählten Mitgliedern der Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen liefern die "Tipps" praxistaugliche Ideen und Anregungen für den Vertretungsalltag.
Zum Beitrag: Tipps für die betriebliche Vertretung behinderter Menschen

Die 10 Gebote der Barrierefreiheit – Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten

2011 – Die BAR-Arbeitsgruppe „Barrierefreie Umweltgestaltung“ hat „10 Gebote der Barrierefreiheit“ erarbeitet, die in dieser Broschüre vorgestellt werden. Sie sollen die Anforderungen an alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens kurz und prägnant beschreiben. Die Kürze soll Dinge auf den Punkt bringen, fordert aber an der einen oder anderen Stelle nach weiterer Erklärung. Mit dem Text „Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten“ werden daher die notwendigerweise sprachlich knapp gefassten „10 Gebote der Barrierefreiheit“ weiter erläutert.
Zum Beitrag: Die 10 Gebote der Barrierefreiheit – Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten

Praxishandbuch psychische Belastungen im Berufvorbeugen – erkennen – handeln

2010 – Im Vordergrund dieses Handbuches stellen die Herausgeber Dirk Windemuth, Detlev Jung und Olaf Petermann die ganzheitliche Betrachtungsweise des Erkrankten dar. Hierbei greifen sowohl das betriebliche als auch das private Umfeld ineinander. Nicht nur die Behandlung und Analyse des Erkrankten, sondern auch die Prävention ist ein wichtiger Aspekt.
Zum Beitrag: Praxishandbuch psychische Belastungen im Beruf vorbeugen - erkennen - handeln

Zurück in den Beruf – Betriebliche Eingliederung richtig managen

2009 – Jeder Arbeitgeber ist gesetzliche verpflichtet, erkrankte Beschäftigte in den Betrieb wieder einzugliedern. Für Mediziner in der Rehabilitation oder im Betrieb und andere Berufsgruppen sowie Versicherungen ist dieses Buch ein Nachschlagewerk zu Prävention und Rehabilitation.
Zum Beitrag: Zurück in den Beruf

Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität – Teilhabe mit einem Persönlichen Budget

2009 – Elisabeth Wacker, Gudrun Wansing und Markus Schäfers verdeutlichen den sozialpolitischen Perspektivenwechsel und legen die Eckpunkte für ein Persönliches Budget idealtypisch dar. Zugleich geben sie einen Überblick über die aktuellen internationalen und nationalen Erfahrungen.
Zum Beitrag: Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität – Teilhabe mit einem Persönlichen Budget

Persönliches Budget in Leichter Sprache

2007 – "Mensch zuerst" hat ein Heft in Leichter Sprache über das Persönliche Budget geschrieben. Das Heft gibt es auch als CD zum anhören oder als PDF zum herunterladen.
Zum Beitrag: Persönliches Budget in Leichter Sprache

Agenda 22

2005 – Unsere Kommunen und Regionen sollen ihre Behindertenpolitik vor Ort nach den 22 Standardregeln der Vereinten Nationen zur Herstellung von Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen planen. Das Handbuch "Agenda 22" gibt ihnen dazu die Richtlinien an die Hand.
Zum Beitrag: Agenda 22

ECA – European Concept for Accessibility

2005 – Das "Europäische Konzept für Zugänglichkeit" (ECA) wurde von Experten aus über 20 Ländern gemeinsam erarbeitet, um in ganz Europa die Bemühungen für eine inklusive Gesellschaft zu stärken. Das Handbuch ist für alle interessant, die die Themen "Barrierefreiheit" und "Design für Alle" voran bringen wollen.
Zum Beitrag: ECA – European Concept for Accessibility

Studieren mit Behinderung (O. Meier-Popa, 2012)

2012 – In ihrer Dissertation "Studieren mit Behinderung" analysiert  Olga Meier-Popa  die Arbeit der Beratungsstelle "Studium und Behinderung" an der Universität Zürich und diskutiert die Herausforderungen, die sich auf dem Weg zu einem gleichberechtigten und benachteiligungsfreien Studium für Menschen mit Behinderung stellen.
Zum Beitrag: Studieren mit Behinderung

Das Selbstbestimmt Leben-Prinzip und seine Bedeutung für das Hochschulstudium (B. Rothenberg, 2012)

2012 – Neu verfügbar ist die Dissertation zum Thema "Studium und Behinderung". Birgit Rothenberg untersucht in ihrer veröffentlichten Arbeit die Umsetzung des Selbstbestimmt Leben-Prinzips im Handlungsfeld Hochschule. Sie macht dies am Beispiel der Universität Dortmund in den Jahren 1977 - 2009. Vorgestellt werden u.a. der sog. Dortmunder Arbeitsansatz und seine Umsetzung in den Beratungs- und Serviceangeboten der Universität.
Zum Beitrag: Das Selbstbestimmt Leben-Prinzip und seine Bedeutung für das Hochschulstudium

Auswirkungen des SGB IX auf die gesetzliche Krankenversicherung (D. Liebold, 2007)

2007 – Der Autor, Dirk Liebold, untersucht in seinem Buch die Auswirkungen des SGB IX auf das System der GKV aus leistungsrechtlicher, leistungserbringungsrechtlicher und organisatorischer Sicht, wobei er sich mit zahlreichen, bisher ungeklärten rechtlichen Fragen der medizinischen Rehabilitation auseinandersetzt und in allen Bereichen neue Wege weist.
Zum Beitrag: Auswirkungen des SGB IX auf die gesetzliche Krankenversicherung

Verzahnte Ausbildung – Erkenntnisse und Perspektiven für die berufliche Rehabilitation (W. Seyd, B. Vollmers, K. Schulz, 2007)

2007 – Zum Abschluss des Projektes VAMB (Verzahnte Ausbildung METRO Group mit Berufsbildungswerken) ist die Publikation „Verzahnte Ausbildung – Erkenntnisse und Perspektiven für die berufliche Rehabilitation“ erschienen.
Zum Beitrag: Verzahnte Ausbildung – Erkenntnisse und Perspektiven für die berufliche Rehabilitation

Der Einfluss des Behindertenrechts auf die Personalpolitik von Unternehmen (A. Jakobs, 2007)

2007 – Der Autor untersucht in seinem Buch inwieweit sich die Beschäftigung schwerbehinderter Arbeitnehmer durch die Novellierung des Behindertenrechts verändert hat und die Regelungen des Behindertenrechts handlungsleitende Qualität gewonnen haben.
Zum Beitrag: Der Einfluss des Behindertenrechts auf die Personalpolitik von Unternehmen

Gemeinsame Servicestellen in der Rehabilitation (H. Wellmann, 2004)

2004 – Dissertation
Zum Beitrag: Gemeinsame Servicestellen in der Rehabilitation

Individuelle Wege ins Arbeitsleben (Aktion Psychisch Kranke e.V., 2004)

2004 – Abschlussbericht zum Projekt "Bestandsaufnahme zur Rehabilitation psychisch Kranker" der Aktion Psychisch Kranker e. V., Bonn
Zum Beitrag: Individuelle Wege ins Arbeitsleben

Prävention und Rehabilitation zur Verhinderung von Erwerbsminderung (IQPR, 2004)

2004 – Abschlussbericht zum Projekt PRVE des IQPR Köln
Zum Beitrag: Prävention und Rehabilitation zur Verhinderung von Erwerbsminderung

Casemanagement in Servicestellen (S. Braun, 2004)

2004 – Diplomarbeit
Zum Beitrag: Casemanagement in Servicestellen

REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-)behinderter Jugendlicher (REGINE) (BAR, BMGS, 2003)

2003 - Abschlussbericht zum Forschungsprojekt der BAR Frankfurt und des BMGS
Zum Beitrag: REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-)behinderter Jugendlicher (REGINE)

Projekt: Information vor Ort - Stärkung der Entscheidungskompetenz von potentiellen beruflichen Rehabilitanden (R. Kozljanic, 2003)

2003 - Projektbericht / Handbuch
Zum Beitrag: Projekt: Information vor Ort - Stärkung der Entscheidungskompetenz von potentiellen beruflichen Rehabilitanden

Weitere Literaturhinweise

REHADAT-Logo

Unter REHADAT-Literatur finden Sie eine virtuelle Sammlung von Literatur zur beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Menschen.

www.rehadat-literatur.de