Deutsche Vereinigung für Rehabilitation
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69117 Heidelberg
Servicebereich

Mobile Rehabilitation
Meilenstein für die Mobile Rehabilitation. Erste Landesvereinbarung geschlossen
Rehabilitationsleistungen müssen grundsätzlich so ausgerichtet sein, dass sie die rehabilitationsbedürftigen älteren und alten Menschen tatsächlich erreichen, von ihnen akzeptiert werden und Umfeldfaktoren mit einbeziehen. Auf dieser Grundlage steht ab sofort Ersatzkassenversicherten im Land Brandenburg ein neues hochwertiges Versorgungsangebot zur Verfügung: die Mobile Geriatrische Rehabilitation.
Mobile Geriatrische Rehabilitation wurde im vergangenen Jahr durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen, um die Leistungsformen der ambulanten und stationären Rehabilitation sinnvoll zu ergänzen.
"Es handelt sich hierbei um ein aufsuchendes Therapieangebot insbesondere für multimorbide (=mehrfach erkrankte) ältere Menschen, die dadurch die Möglichkeit erhalten, in ihrem bisherigen Umfeld (Wohnung) bleiben zu können, wenn durch ihr Krankheitsbild eine ambulante oder stationäre geriatrische Reha nicht möglich ist", so Monika Puhlmann, Leiterin der Landesvertretung Brandenburg der Ersatzkassenverbände VdAK und AEV heute in Potsdam.
Und Puhlmann weiter: "Den Ersatzkassen ist es gelungen, mit dem "Mobilen Rehabilitationsdienst Woltersdorf (MRDW)" einen hochkompetenten Partner gefunden zu haben, der durch die Teilnahme an einem Bundesmodellprojekt bereits über umfangreiche Erfahrungen - auch und gerade in der zielgerichteten Qualifikation der Mitarbeiter in multiprofessionellen Teams - und eine hohe Motivation verfügt."
Dr. Rainer Neubart, Ärztlicher Leiter der MRDW im Evangelischen Krankenhaus Woltersdorf, ist einer der führenden Geriater in der Region Berlin-Brandenburg und darüber hinaus bundesweit anerkannt. Er hat an der Erarbeitung der Rahmenempfehlungen zur Mobilen geriatrischen Rehabilitation, die unter Federführung der Ersatzkassenverbände auf Bundesebene erfolgte, maßgeblichen Anteil.
(Quelle: VdAK/AEV-Landesvertretung Brandenburg)
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